Logo Gedichte für alle Fälle

Startseite ~ Dichterliste ~ Titelverzeichnis ~ Gedichtanfänge

Liebesgedichte ~ Freundschaftsgedichte ~ Lustige Gedichte ~ Kindergedichte ~ Abschieds- und Trauergedichte ~ Trennungsgedichte
Geburtstagsgedichte ~ Hochzeitsgedichte ~ Weihnachtsgedichte ~ Fest- und Feiertagsgedichte ~ Gedankenlyrik ~ Naturlyrik

Titelverzeichnis

 
Web Gedichte für alle Fälle

Titel A
Titel B-C
Titel D
Titel E
Titel F
Titel G
Titel H
Titel I-J
Titel K
Titel L
Titel M
Titel N
Titel O-P
Titel Q-R
Titel S
Titel T
Titel U-V
Titel W
Titel X-Z

 

Dieses Gedicht ist erschienen in:
Den Mond wollt' ich dir schenken

Gustav Falke (1853-1916)

Es schneit

Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.

Da wird nun das letzte bisschen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.

Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
- Kinderglück, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.

Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifens nicht,
Glänzen vor Glück und frohlocken.

Dieses Gedicht versenden

 

Dieses Gedicht ist in folgenden Fällen enthalten:

Naturlyrik => Wintergedichte

Kindergedichte => Gedichte über Kinder

 

Mehr Gedichte von Gustav Falke.

 

Dies & Das:

Neuzugänge
Gedicht einsenden
Links
Impressum
Urheberrechte
 

Unsere Auswahl
für alle Fälle:Den Mond wollt' ich dir schenken - Das Buch zur Website

 

Anzeige:

Das Schwalbenbuch