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Dieses Gedicht ist erschienen in:
Den Mond wollt' ich dir schenken

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Abraham Gotthelf Kästner (1719-1800)

Die veränderlichen Triebe der menschlichen Alter

Nach Puppen wird das Kind sich sehnen,
Der muntre Jüngling nach der Schönen,
Der Ruhm erhitzt des Mannes Fleiß,
Und Gold begehrt der matte Greis.
Bei so veränderlichen Trieben,
Wer wird sein wahres Glücke lieben?
Nur Der, der Schöne, Ruhm und Geld
Für Puppen der Erwachsnen hält.

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