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Gedichtanfänge L

Lache nicht, wenn mit den Jahren // Lieb und Freundlichkeit vergehen; - Busch

Lang im Herzen, süßes Kind! // Hab' ich, hab' ich dich geminnt; - Miller

Lang, lang ist’s her, wir sehn Dich an: // Erst noch ein Kind und jetzt ein Mann. - Uhrig

Langsam nimmt die Welt ab // und verschwindet. - Klesse

Lass ab von diesem Zweifeln, Klauben, // Vor dem das Beste selbst zerfällt, - Fontane

Lass den Tag deine sein, doch deine nicht alleine: // gib uns ein Teil davon, uns, die wir auch sind deine, - Fleming

Lass dich nicht unterkriegen, // zeig nur kein trüb’ Gesicht. - Volksgut

Lass dich noch ein Mal // im tollsten Rausche - Scheerbart

Lass mein Aug den Abschied sagen, // Den mein Mund nicht nehmen kann! - Goethe

Lass mein Aug den Abschied sagen, // Den mein Mund nicht nehmen kann! - Goethe

lass mich ans Kreuz nageln // Herr Richter - Wersch

Lass mich einmal eine Nacht // Ohne böse Träume schlafen, - Klabund

Lass mich mit glühnden Zangen kneipen, // Lass grausam schinden mein Gesicht, - Heine

Lass mich zu deinen Füßen liegen, // Lass mich dich anschaun immerdar, - Storm

Lass mich zu deinen Füßen liegen, // Lass mich dich anschaun immerdar, - Storm

Lass nicht von jedem Ungemach // dir saure Wochen machen, - Lohmeyer

Lass nur zu deines Herzens Toren // Der Pfingsten vollen Segen ein, - Geibel

Lass uns mit dem Feuer spielen, // Mit dem tollen Liebesfeuer; - Wedekind

Lass uns mit dem Feuer spielen, // Mit dem tollen Liebesfeuer; - Wedekind

Lass, Liebster, die Lampe noch stehen // und rücke mit mir zum Kamin, - Dehmel

Lass, o Welt, o lass mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, - Mörike

Lasset uns das Christkind suchen, // Kommt, ihr lieben Kinderlein! - Salm

Lasst das Wort uns geben heute, // Uns vom Trunke zu entwöhnen; - Chamisso

Lasst die Pfropfen springen, // Lasst die Gläser klingen, - Sturm

Lasst uns blind darauf vertrauen, // dass uns alles wohl gelingt, - unbekannt

Lasst uns den Fasching loben, // Und ihn lobpreisen heut'; - Blumauer

Lasst uns froh das Jahr beschließen, // was es immer auch gebracht! - unbekannt

Lasst uns froh das Jahr beschließen, // was es immer auch gebracht! - unbekannt

Lasst uns froh und munter sein // Und uns recht von Herzen freun! - Volksgut

Lasst uns froh und munter sein // und uns recht von Herzen freun! - Volksgut

Lasst uns gehen mit frischem Mute // in das neue Jahr hinein! - Hoffmann von Fallersleben

Lasst uns mit den frommen Frauen, // Nun der frühe Tag anbricht, - Abschatz

Leb Sophia! leb vergnüget! // Dein Geburts- und Namens-Fest - Zäunemann

Leb wohl, ich will dich nimmer sehn, // Will Nichts mehr von dir wissen, - Eichrodt

Leb wohl! leb wohl! im blauen Meer // Verbleicht die Heimat dort. - Byron

Leb wohl! Wie ruhte Hand in Hand // So kalt. Ich litt. - Falke

Lebe von der Welt geschieden, // Und du lebst mit ihr in Frieden. - Rückert

Lebe wohl, es ist genug // mit dem langen Erdenrummel. - Endrikat

Lebe wohl, und seis auf immer, // Seis auf immer, lebe wohl! - Byron

Lebe wohl, und seis auf immer, // Seis auf immer, lebe wohl! - Byron

»Lebe wohl« - Du fühlest nicht, // Was es heißt, dies Wort der Schmerzen; - Mörike

Lebewohl! ach, jene Abendstunde // Und mein Glück ist schnell verrauscht, - Lenau

Lebst du ein Jahr in Gram und Leid: // Du lebtest keine Stunde Zeit. - Glaßbrenner

Lebt, liebes Paar, mit Gott; lebt, liebes Paar, mit Segen; // Lebt, liebes Paar, im Glück, dass Neid euch könn' erregen; - Logau

Legende // - Rilke

Leicht-geflügelter Rauch, Ikarischer Vogel, // dem die Fittiche im Aufflug schmelzen; - Thoreau

Leichtsinnig, launig, neckisch, ausgelassen, // Wandl' ich in jeder Stunde Leib und Sinn: - Müller

Leis umrauscht von Himmelsquellen, // Süße Sehnsucht in der Brust, - Lenau

Leise atmend, halb entschlummert // Liegt das Kind im Bettchen klein, - Gilm

Leise müsst ihr das vollbringen, // Die gelinde Macht ist groß; - Goethe

Leise rieselt der Schnee; // still und starr ruht der See, - Ebel

Leise sank von dunklen Schritten der Schnee, // Im Schatten des Baums - Trakl

Leise schwimmt der Mond durch mein Blut ... // Schlummende Töne sind die Augen der Tage. - Lasker-Schüler

Leises Klopfen an der Türe: // Kann ich 'rein, Mama? - Dehmel

Lerne deines Gatten Herzen // liebevoll entgegengehen, - Gotter

Leuchtend blüht der blaue Flieder, // der Lavendel duftet stark - Jöst

Leute, Leute, habt ihr das gehört? // „GEZ will Geld von Adam Riese!“ - Retep

Lieb und Leid im leichten Leben // Sich erheben, abwärts schweben, - Brentano

Liebe [Name], // nun wirst du 80 Jahre heute, - Wersch

Liebe Leute, kennt ihr Fränzchen, // Unsers Herrn Pastoren Sohn? - Musäus

Liebe Mama, du sollst wissen, // Jeder braucht sein Ruhekissen, - Goch

Liebe Mutter! Du zählst sie gerne, // deine dreiunddreißig Geburtstagssterne. - Dehmel

Liebe(r)......................., // jetzt bist Du sechzig Jahre alt, - Leypoldt

Liebe! allerliebste Liebe! // Segne mir mit deinem Triebe. - Gleim

Liebe, die von Herzen liebt, // Ist am reichsten, wenn sie gibt; - Geibel

Liebe, menschlich zu beglücken, // Nähert sie ein edles Zwei, - Goethe

Liebe, weg! Du zankst dich nur, // Bist nur immer eifersüchtig! - Gleim

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, // Mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit, - Ringelnatz

Liebeläutend zieht durch Kerzenhelle, // mild, wie Wälderduft, die Weihnachtszeit, - Ringelnatz

Lieben Freunde! Es gab schönre Zeiten // Als die unsern – das ist nicht zu streiten! - Schiller

Lieben ist ein süßes Leiden, // Wenns nicht bitter wird durch scheiden. - Logau

Lieber Frühling, sage mir, // Denn du bist Prophet, - Lenau

Lieber goldner Großpapa, // liebe goldne Großmama, - unbekannt

Lieber guter Weihnachtsmann, // schau mich nicht so böse an, - unbekannt

Lieber heiliger Nikolaus, // komm doch heut in unser Haus, - unbekannt

Lieber Vater! ich kann dir garnichts schenken, // bloß mein kleines Herz und alle meine Küsse, - Dehmel

Lieber, guter Nikolaus, // lösch uns unsre Fünfen aus, - unbekannt

Liebes Kind, lernest du wohl, // so wirst du guter Hühner voll, - Luther

Liebesglück und Liebesschmerz - // Die Minute macht zum Sklaven, - Eichrodt

Liebesqual verschmäht mein Herz, // Sanften Jammer, süßen Schmerz; - Goethe

Lieblich ist des Lenzes erstes Lächeln, // Wenn in Blütenbäumen laue Luft sich wieget, - Ahlefeld

Lieblich ist's, im Frühlingsgarten // Mancher holden Blume warten; - Goethe

Lieblich ruht der Busen, auf dem Tisch, // jener Jungfrau, welche rosig ist und frisch. - Tucholsky

Lieblich war die Maiennacht, // Silberwölklein flogen, - Lenau

Liebst du um Schönheit, // O nicht mich liebe! - Rückert

Liebster Schatz, nun sei getrost, // Traure nicht ums Scheiden, - Roquette

Liebstes Mädchen, sei nicht müßig! // Fürchtest du dich denn für Arbeit? - Gleim

Lieb’ sei ferne, // Ist doch immer da, - Arndt

Lied eines Auswandernden // - Lenau

Liegt dein Herz gedrückt an meines, // Kann ich wahrlich niemals sagen: - Kerner

Liegt eine Stadt im Tale, // Ein blasser Tag vergeht; - Dehmel

Liegt eine Zeit zurück in meinem Leben - // Wie die verlassne Heimat schaut sie aus -, - Storm

Liese, es regnet Seile; // Ich sterbe vor Langerweile. - Blüthgen

Liute unde lant die mohten mit genâden sîn, // wan zwei vil kleiniu wortelîn ‘mîn' unde ‘dîn', - Gottfried von Straßburg

Löblich wird ein tolles Streben, // Wenn es kurz ist und mit Sinn; - Goethe

Lütt Matten de Has', // De mak sik en Spaß, - Groth

Lust’ge, lust’ge Fastnachtszeit! // Heute jubeln alle Leut’, - Müller von Königswinter

Lust’ge, lust’ge Fastnachtszeit! // Heute jubeln alle Leut’, - Müller von Königswinter