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Gedichtanfänge X-Z

Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her, // zehn kleinen Zappelmännern fällt das gar nicht schwer. - Volksgut

»Zeig mir«, sprach zu mir ein Dämon, // »zeig mir das Symbol des Menschen, - Morgenstern

Zeit der Weihnacht, immer wieder // rührst du an mein altes Herz, - Falke

Zerstoben sind die Wolkenmassen, // Die Morgensonn’ ins Fenster scheint: - Fontane

Zeus, wer Zeus auch immer möge sein, // Ist er dieses Namens froh, - Aischylos

Zu Bethlehem geboren // Ist uns ein Kindelein, - Spee

Zu deiner ersten Kommunion // Wirst du von IHM begleitet - Winkler

Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich // Möros, den Dolch im Gewande; - Schiller

Zu einer Konfirmation // - Mörike

Zu meiner Zeit, zu meiner Zeit // Bestand noch Recht und Billigkeit. - Hagedorn

Zu meiner Zeit, zu meiner Zeit // war noch in Ehen Einigkeit. - Hagedorn

Zu Olims Zeit, auf der Oase // Am Quell, wo schlanke Palmen stehen, - Busch

Zu Zeiten, da man seine Weisheit nicht // Aus Leitartikeln schöpfte, wo die Alten, - Thoma

Zum Geburtstag ein Gedicht, // das sei nun für dich begonnen! - Wersch

Zum Geburtstag im Anfang Mai's // - Mörike

Zum Geburtstag viel Glück // Vom Kuchen ein großes Stück - Retep

Zum Geburtstag, 10. Juni 1868. Mit der Abbildung eines sogenannten ewigen Kalenders // - Mörike

Zum Geburtstage am 10. April 1848 // - Droste-Hülshoff

Zum heut'gen frohen Feste // wünsch ich von Herzen dir - Volksgut

Zum Muttertag grüß ich von fern: // Du bist die Beste, - Goch

Zum neuen Heime wünschen wir, // dass ihr glücklich und zufrieden seid. - Rückert

Zum neuen Jahr // hab ich der Wünsche eine Schar - anonym

Zum neuen Jahr ein neues Herze, // ein frisches Blatt im Lebensbuch. - Gerok

Zum Wiegenfeste wünsch ich dir // Gen Himmel eine offne Tür, - Schuhmann

Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß, // Das durch den sonnigen Himmel schreitet. - Ringelnatz

Zur Fastnacht gehn die Kinder am Rhein mit einem Korb, // in dem ein gebundener Hahn liegt, - Arnim/Brentano (Hrsg.)

Zur Zeit, als die Natur, von wilder Kraft durchdrungen, // Gewaltge Kinder trug, hätt ich nach meinem Sinn - Baudelaire

Zwar ist das Jahr an Festen reich, // Doch ist kein Fest dem Feste gleich, - Hoffmann von Fallersleben

Zwei Augen, Dich zu sehen, // Zwei Ohren, Dich zu hören, - Glaßbrenner

Zwei dicke Isabellen, // Die ziehn das Räderhaus, - Bierbaum

zwei Ganzes in dem einen Ich // west in Nischen - Wersch

Zwei Knaben gaben sich einen Kuss, // der eine, der hieß Julius, - unbekannt

Zwei Knaben stiegen auf einen Gletscher, // sie wurden matsch und immer mätscher. - unbekannt

Zwei Knaben zogen an den Nil, // den andren fraß ein Krokodil. - unbekannt

Zwei Knaben, Fritz und Ferdinand, // Die gingen immer Hand in Hand, - Busch

Zwei Menschen - von Amor getroffen - // fühln sich ganz plötzlich wie besoffen, - Kieber

Zwei Mutterarme, die das Kindchen wiegen, // Es jagt die Schwalbe weglang auf und nieder. - Liliencron

Zwei Tannenwurzeln groß und alt // unterhalten sich im Wald. - Morgenstern

Zweifle an der Sonne Klarheit, // Zweifle an der Sterne Licht, - Shakespeare

Zwischen // Gräben und grauen Hecken, - Holz

Zwischen allen Leuchtreklamen // Warten auf das eine Licht - Kruse

Zwischen dem Alten, // Zwischen dem Neuen - Goethe

Zwischen Roggenfeld und Hecken // Führt ein schmaler Gang; - Liliencron

Zwischen Roggenfeld und Hecken // Führt ein schmaler Gang; - Liliencron

Zwischen Tulpenflammen und Narzissen // Springen unter schweren Fliederbüschen - Bierbaum

Zwischen uns sind Wände Trennung. // Spinnetze Sonderbares. - Lichtenstein