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Festtagsgedichte und Feiertagsgedichte

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Allgemeine Fest- und Feiertagsgedichte

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Das Fest der Feste, Weihnachten ist hier mit eigenen Sammlungen bedacht. Ebenso gilt dies für das sicher allerschönste Fest, die Liebe, doch finden sich hier spezielle Valentinstag-Gedichte und - sprüche. Ganz allgemein nützlich für Festivitäten sind Einladungs- und Dankessprüche.

Was sonst noch an Feiertagen und Familienfesten gern mit Gedichten bedacht wird, schwingt unter dieser Kategorie die Versfüße.

Feiertagsgedichte zu religiösen Anlässen

Mit Lyrik lässt sich der gesamte Kreis der Feste, die den Jahreslauf strukturieren, begleiten. Zu Beginn stehen Sprüche und Gedichte zu Silvester und Neujahr. Erster Schwerpunkt ist Ostern, gleichfalls auch mit Kurzformen, wobei der Karfreitag nicht vergessen wird und auch der Kinder gedacht wird, mitsamt ihrer Konfirmation/Kommunion. Pfingsten, ebenso mit Gedichten und Sprüchen, schließt sich samt Himmelfahrt und Fronleichnam an. Bei so viel Erbaulichem darf natürlich der Karneval mit Liedern und Kurzgedichten nicht fehlen; doch am Aschermittwoch ist längst nicht alles vorbei.

Festgedichte zu persönlichen Anlässen

Die wichtigsten Jubiläen für einen Menschen, Geburtstage und Hochzeit, verdienen eigene umfangreiche Auswahlen.

Gedichte zur Taufe und Taufsprüche begleiten den Einstieg ins Leben. Auch Häuser erblicken das Licht der Welt, wozu Verse zum Richtfest und Hausbau sowie Hauseinweihungssprüche repräsentabel sind. Schließlich wird zum Muttertag manches Liebevolle, auch in Kurzform, gedichtet und sogar der Vatertag nicht vergessen.

426 Gedichte von 132 Dichtern

Das neueste Fest-/Feiertagsgedicht:

Bernhard Efinger (geb. 1941)

Häs abstauben

Der Brauch des Häsabstaubens
ist keine Sache eines Glaubens,
denn er dient allein dem Zweck,
zu entfernen den feinen Dreck,
der im Laufe eines jeden Jahres,
und daran ist wohl was Wahres,
auf der Maske samt Geschmeide,
wie auch auf dem Narrenkleide
kleine Spuren hinterlassen tut,
worauf, und das ist einfach gut,
so jeder Narr für sich entscheidet,
nun sauber und korrekt gekleidet
mit Freude und aus Leidenschaft
im Narren-Häs ganz tugendhaft
dem Volke und den "hohen Tieren"
vom Staube befreit zu imponieren.

(Als Häs bezeichnet man im alemannischen Raum die Alltags-und Narrenkleidung.)

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