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Achim von Arnim (1781-1831)

Zum Geburtstage, mit einem Hut

Antoinette! Antoinette!
Aus dem Bette, aus dem Bette!
Hör' mein Singen, hör' mein Pfeifen,
Sieh die hellen lichten Streifen!
Auf, erwache! denn im Nacken sitzet
Dir ein Schelm, der Pfeile spitzet,
Und es ruft zu aller Ohren,
Dass du heute wardst geboren.

Antoinette! Antoinette!
Wenn ich hätte eine Kette,
Würde ich dein Zünglein legen
In die Kette, denn verwegen
Bist du in dem Wahrheitsagen!
Heut will ich dir Wahrheit sagen!
Klingen dir nicht schon die Ohren
Links und rechts? Es geh' dir nichts verloren!

Antoinette! Antoinette!
Ach ich wette, ach ich wette,
Dass du wirst den Trotz bereuen!
Denn der Schelm in deinem Nacken
Wird dich selber endlich zwacken,
Und du wirst vergebens dräuen,
Diesen Tag hat er sich recht erkoren,
Weil du heute wardst geboren.

Antoinette! Antoinette!
Sieh, ich rette, sieh, ich rette
Dich durch diesen Hut von Fortunaten,
Der dich unsichtbar kann machen.
Sei auf deiner Hut nicht stets zu lachen,
Hör' was Andre sagen, muss ich raten!
Manches kleidet dich vor Toren,
Denke, dass kein Jahr für dich verloren.

Antoinette! Antoinette!
Wie so nette, wie so nette
Könnt' ich dir was Schönes sagen!
Doch ich will dich mir verstecken
In dem Hut um dich zu necken,
Denn sonst würde ich's nicht wagen;
Furcht vor Augen oder Ohren, –
Schone meiner, weil du heut geboren!

(An Antoinette Schw., 1807. )

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Celander (um 1700)

Auf Mademoiselle R. R. Geburts-Tag

Ganz unvergleichlichs Kind, du klein geratnes Schmutzgen,
Geschwänzter Wackel-A..., recht zartes Schniegelputzgen,
Der Wahrheit Missgeburt, der Lügen Siegellack,
Der Zierat krummer Zwerg, der Moden Schlumpersack,
Der Schönheit Pavian, galanter Jungfern Eule,
Der Wirtschaft Pudelhund, der Kunst papierne Säule,
Du Bär der Freundlichkeit, der Sanftmut Drachen-Kopf,
Der Faulheit Blasebalg, des Fleißes Pinkel-Topf,
Rakete meiner Lust, Nachtstühlgen meiner Schmerzen,
Des Hautzens Zug-Magnet, du saftges Ziel zum Herzen,
Du appetitliches und reines Gerber-Schwein,
Der Anmut Vomitiv, Clistier der Liebes-Pein,
Ambrierter Wiedehopf, du machst mich itzund rege,
Dass ich alsbald die Hand an meine Feder lege,
Die Verse fließen schon wie fetter Gassen-D...,
Es nimmt mir dieser Trieb den Schwall der Grillen weg.
Denn ich bin, glaub es mir, durch Mark und Bein entzücket,
Dass du dies heutge Fest in gutem Flor erblicket,
Weil es der Wunder-Tag, du netter Kielkroff, ist,
Da dich der Mutter Mund zu allererst geküsst.
Wohlan, ich wünsche dir der Männer Liebes-Blicke,
Ein Königsteiner Fass voll angenehmes Glücke,
Mehr Thaler, als man Stein auf allen Straßen findt,
Mehr Stücken Louis d'Or, als Flöh auf Hunden sind,
Mehr diamantnen Schmuck, als Musikanten pfeifen,
Mehr Lust, als immerdar die bösen Weiber keifen,
Mehr Wohlsein, als dein Maul geschwinde Lügen spricht,
So fehlet dir kein Gut, Ruh und Vergnügen nicht.

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Johann Peter Eckermann (1792-1854)

Der entfernten Geliebten zum Geburtstag

Was soll ich dir zu deinem Tage schicken,
Von hier nach ..., zwischen Elb und Heide?
Perlen und Gold, dir Hals und Arm zu schmücken,
Den neusten Stoff zu einem bunten Kleide,
Gürtel, den schlanken Wuchs noch zu verschönen,
Ein Diadem, dein goldenes Haar zu krönen?

Fast könnte Liebe mich dazu verführen;
Doch meine Liebe lässt es nicht geschehn.
Ich bin besorgt, mein Bestes zu verlieren,
Erschien es andrer Augen gar zu schön.
Vom Raub der Helena würde niemand lesen,
Wär Helena nicht gar zu schön gewesen.

Gefällst du gar zu sehr den dortgen Herrn,
Wirst du zu Gegenliebe leicht verflochten.
Dich sieht, ich weiß, der reiche Amtmann gern;
Der Obrist, der bei Waterloo gefochten;
Des Neffen Herz hast du im Tanz gerühret;
Bei Tisch den Offizier, der neulich durchpassieret.

Und wenn dir das schon ohne Schmuck gelungen,
Was würde nicht geschehn, wärst du geschmückt!
Drum hab ich bloß dir dies Gedicht gesungen,
Um dich zu schmücken weiter nichts geschickt.
Ja, tätest du erst recht nach meinem Willen,
Du würdst in Mäntel dich und Schleier hüllen.

Hab ich doch schon um dich seit sieben Jahren,
Und länger schon, Gott weiß! wie schwer gestrebt;
Nun möcht ich gern dich unberührt bewahren,
Mir, der für dich mit einzger Treue lebt,
Ja leidet; nicht, wie Jakob, nah dem Sterne,
Nein, hier in fünfzig Meilen weiter Ferne!

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Fred Endrikat (1890-1942)

Meinem Irmilein zum Geburtstag

Unsre stille, kleine Hütte
in der Blütenbäume Mitte
strahlt gleich einem Festpalast.
Horch, die Glocke von dem Türmlein
klingt für Dich, mein liebes Irmlein,
weil Du heut Geburtstag hast.

Veilchen kommen aus Verstecken
zwischen grünen Gartenhecken,
sehn Dir freundlich ins Gesicht.
Schau, wie sie dort anmarschieren,
um Dir heut zu gratulieren,
Primeln und Vergissmeinnicht.

Alle Blümchen, die Du hegtest,
alle Bäume, die Du pflegtest
sorgsam mit der kleinen Hand,
grüßen Dich - und wie ein Wunder
Fliederstrauch und der Holunder
stehn vor Dir als Gratulant.

Fink und Drossel in den Zweigen
musizieren zu dem Reigen,
selbst im Starennest tönt's leise: »Piep.«
All die kleinen Musikäntchen
bringen ein Geburtstagsständchen,
denn sie haben Dich so lieb.

In der stillen, kleinen Hütte,
in der grünen Bäume Mitte
alles für Dich lebt und blüht.
Weil ich selbst nichts weiter habe,
so nimm als Geburtstagsgabe
einen Kuss und dieses Lied.

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Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/goethe.php

Blumengruß

Der Strauß, den ich gepflücket,
Grüße dich vieltausendmal!
Ich habe mich oft gebücket,
Ach, wohl eintausendmal,
Und ihn ans Herz gedrücket
Wie hunderttausendmal!

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Georg Herwegh (1817-1875)

An Emma zum Geburtstag

Ich träumte von Schätzen die ganze Nacht,
Die ich dir wollte senden,
Und drüber bin ich aufgewacht
Mit leeren, leeren Händen.

Die Blumen schmücken dieses Jahr
Zwei Gräber deiner Lieben;
Die Blumen der Freude sind sogar,
Ich glaube, ausgeblieben.

Eins schleicht sich nach dem andern fort -
Und wären wir beständig?
Zuletzt bleibt noch ein Menschenwort
Am sichersten lebendig.

Mit solchem Worte denkt dein Mann
Dich baldigst zu begrüßen,
Und diesen Schatz legt er alsdann
Dir, lieber Schatz, zu Füßen.

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Christoph von Mickwitz (1850-1924)

Einer Freundin zum Geburtstag

Wie schnell ist doch die Zeit verflogen!
Gar manches Jahr schon ging dahin,
Seit Du zuerst hier eingezogen,
Ein frohes Kind mit leichtem Sinn.
Seit mir zuerst aus Deinem Munde
In`s Ohr ein freundlich Wörtchen klang,
Und mir in jener ersten Stunde
Dein lieber Blick das Herz bezwang.

O warum musste sie enteilen,
Die gold`ne Kinderfröhlichkeit!
O warum konnte sie nicht weilen,
Die sonnig helle Jugendzeit.
Da gab das Glück Dir seinen Segen,
Da war kein Schmerz Dir noch genaht,
Die Freude ging auf Deinen Wegen,
Und Rosen schmückten Deinen Pfad.

Jetzt ist schon manche Ros`erblichen,
Die einst so frisch am Weg geblüht,
In`s Herz ist manches Weh geschlichen,
Und manches Leid drückt Dein Gemüt.
Du wurdest ernster mit den Jahren
Du lerntest kennen auch den Schmerz,
Und mancherlei, was Du erfahren,
Bedrückt und quält Dein armes Herz.

Doch willst Du deshalb gleich verzagen?
O sieh, die Welt ist doch schön!
So weit der Erde Vesten ragen,
So weit des Himmels Wolken geh´n,
Ist überall das Glück zu finden,
Ist überall das Glück daheim,
Und droht das Glück auch hier zu schwinden,
Da ist zum neuen Jahr der Keim!

So lass Dir denn den Glückwunsch bringen
Zu dieses Tages schönem Fest!
Mag Sonnenschein Dein Herz durchdringen
Und Freude, die Dich nie verlässt.
Mag endlich nach so langen Zähren,
Die heimlich Dir entlockt der Schmerz,
Mag endlich denn auch wiederkehren
Ein ruh`ges Glück in`s müde Herz.

Und fragst Du, wie dies Glück erhalten?
Zeig` stets ein fröhlich Angesicht,
Verscheuche schnell des Kummers Falten,
Es liebt die düstern Stirnen nicht.
Und lass sie nimmer von Dir treiben,
Die Liebe, die Dein Herz bewegt:
Da mag das Glück am liebsten bleiben,
Wo still ein Herz in Liebe schlägt.

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Eduard Mörike (1804-1875)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/moerike.php

An Gretchen

Zum Geburtstag, 10. Juni 1868. Mit der Abbildung eines sogenannten ewigen Kalenders

Dieses ist mein permanenter
Oder ewiger Kalender,
Den ich heute lang beschaut
Und mich sehr daran erbaut.
Kunstreich ausgedachter Weise
Zeiget er der Monden Kreise,
Sonnenauf- und Untergänge,
Dazu Nacht- und Tageslänge.
Und bei jener goldnen Zehn
Blieb ich lang mit hundert Fragen
An die Zukunft stille stehn;
Doch am Ende konnt ich mir
Selber nur dies eine sagen:
Wie ein Pfeil entfleucht die Zeit,
Immer wechselt Lust und Leid,
Liebe währt in Ewigkeit.

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Novalis (1772-1801)

Zu Sophiens Geburtstag

Wer ein holdes Weib errungen
Stimme seinen Jubel ein.
Mir ist dieser Wurf gelungen
Töne Jubel – die ist mein.
So hat nie das Herz geschlagen
Nie so hoch und nie so gut.
Künftig neigt vor meinen Tagen
Selbst der Glücklichste den Hut.

Fest umschlingt den Bund der Herzen
Nun der Ring der Ewigkeit,
Und es bricht der Stab der Schmerzen
Am Altar der Einigkeit.
O –! im Himmel ist geschlossen
Unsrer Herzen süßer Bund.
Ist ein bessrer Spruch entflossen
Je des Schicksals weisen Mund?

Dir gehört nun was ich habe,
Was ich denke fühle bin,
Und du nimmst nun jede Gabe
Meines Schicksals für dich hin.
Was ich sucht, hab ich gefunden,
Was ich fand, das fand auch mich,
Und die Geißel meiner Stunden
Zweifelsucht und Leichtsinn wich.

Nimmer soll mein Mund dich loben
Weil mein Herz zu warm dich ehrt.
Tief im Busen aufgehoben
Wohne heimlich mir dein Wert.
Wenn ich wunde Herzen heile
Jede Stunde besser bin
Nie im Guten lässig weile
Dieses Lob nimm dir dann hin.

Liebes Mädchen deiner Liebe
Dank ich Achtung noch und Wert,
Wenn sich unsre Erdenliebe
Schon in Himmelslust verklärt.
Ohne dich wär ich noch lange
Rastlos auf und ab geschwankt,
Und auf meinem Lebensgange
Oft am Überdruss erkrankt.

Wenn nur unsre Mutter wieder
Frisch und ledig bei uns steht
Und im Kreise unsrer Brüder
Stolz die Friedensfahne weht.
Wenn dann noch ein Süßer Trauter
Unsre Lolly fest umschlang –
O –! Dann tönt noch zehnfach lauter
Unsres Jubels Hochgesang.

Wenig still durchhoffte Jahre
Leiten unverwandt zum Ziel,
Wo am glücklichen Altare
Endet unsrer Wünsche Spiel,
Uns, auf ewig Eins, verschwinden,
Wölkchen gleich, des Lebens Mühn
Und um unsre Herzen winden
Kränze sich von Immergrün.

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Hans Retep (geb. 1956)
www.hans-retep-gedichte.de/geburtstagsgedichte.php

Geburtstagsreise

Wenn du heute vierzig wirst
Und vor Lebenslüsten birst
Und dein Haus wird dir zu klein
Will ich dein Reisepartner sein

Komm, erobern wir die Welt
Niemand, der uns hier aufhält
Sollen sie doch alle schrein
Uns quatscht heute keiner ’rein

Sind wir dann am Abend müd
Und der Lebensgeist verglüht
Und die Stille dringt hinein
Lass uns einfach glücklich sein

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William Shakespeare (1564-1616)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/shakespeare.php

Zweifle an der Sonne Klarheit...

Zweifle an der Sonne Klarheit,
Zweifle an der Sterne Licht,
Zweifl', ob lügen kann die Wahrheit,
Nur an meiner Liebe nicht.

(Aus der Tragödie "Hamlet, Prinz von Dänemark"; Übersetzung aus dem Englischen: August Wilhelm Schlegel. )

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Johanne Charlotte Unzer (1725-1782)

Am Geburtstage ihres Ehegatten

Welche Freude, welch Entzücken,
Strömt durch mein befriedigt Herz!
Dich als Gatte heut erblicken,
Freund, dies lindert allen Schmerz.
Tag! sei Zeuge meiner Triebe!
Sei du ein geheiligt Fest,
Dass der Himmel wahrer Liebe
Recht und Sieg erfahren lässt.

Heute sei dem treuen Herzen
Keine Fröhlichkeit verwehrt.
Weicht ihr Sorgen! weicht den Scherzen,
Die beglückte Liebe nährt.
Ja sie strömt durch meine Glieder,
Holde Freude, poche nur!
Geuß dich aus in meine Lieder,
Und beleb sie, durch Natur.

Gatte, der in meine Seele
Sein mir teures Bild gesenkt,
Bleib mir hold, auch wenn ich fehle:
Weil ich Dir mein Herz geschenkt.
Deine Liebe zu verdienen,
War mein Wunsch und ist mein Glück.
Und wenn mir es nicht geschienen;
So verspricht mir's doch dein Blick.

Selbst der Himmel soll es zeugen,
Wie mein Herz Dich zärtlich ehrt.
Lieb und Treue sind mir eigen,
Dank und Pflicht hat sie vermehrt.
Euch, ihr angenehmen Stunden,
Da wir uns auf Lebenslang
Willig und erwünscht verbunden,
Dank ich diesen süßen Zwang.

Vorsicht, die Du ewig wachest
Über unser Wohlergehn,
Freuden uns entgegen lachest,
Und Gefahr kannst widerstehn:
Sei stets meinem Freund zugegen,
Lohne der getreuen Brust,
Schenk ihm, huldreich, deinen Segen,
Leben, Wohlergehn und Lust.

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Volksgut

Ein langes Gedicht

Ein langes Gedicht,
das merk ich mir nicht.
Drum sag ich nicht mehr
als: Ich liebe dich sehr!

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