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Natur und Folge der Jahreszeiten war wohl immer das Feld, in dem Lyriker am fruchtbarsten geerntet haben, nirgends sind sich konkrete Anschauung und Symbolik so nahe. Diese Auswahl möge das für unsere Zeit der urban-virtuellen Nebenwelten bekräftigen, die sich von den Lebewesen und Rhythmen der Natur immer mehr entfernen.
403 Gedichte von 119 Dichtern
Das neueste Gedicht aus der Naturlyrik:Rainer Maria Rilke (1875-1926) Wilder Rosenbusch Wie steht er da vor den Verdunkelungen
die flachen Blüten, da und dort schon offen,
ruft er dem Wandrer, der in abendlicher
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