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Natur und Folge der Jahreszeiten war wohl immer das Feld, in dem Lyriker am fruchtbarsten geerntet haben, nirgends sind sich konkrete Anschauung und Symbolik so nahe. Diese Auswahl möge das für unsere Zeit der urban-virtuellen Nebenwelten bekräftigen, die sich von den Lebewesen und Rhythmen der Natur immer mehr entfernen.

455 Gedichte von 142 Dichtern

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Das neueste Gedicht aus der Naturlyrik:

DieSilbermöwe (geb. 1963)

Das Meer winkt

Die Sonne lacht.
Das Meer von weitem rauscht und winkt:
"Wie wär's, wenn du in meine Wellen sinkst?"
Die Badetasche wird gepackt.

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