|
Startseite ~ Dichter ~ Titel ~ Gedichtanfänge ~ Neues ~ Links ~ Rechtliches |
Naturlyrik |
Alle Fälle |
Berggedichte
Blumengedichte
Frühlingsgedichte
Frühlingssprüche
Gedichte zu April und Mai
Herbstgedichte
Herbstsprüche
Jahreszeitensprüche
Meergedichte
Mond- und Nacht-Gedichte
Naturgedichte
Regengedichte
Sommergedichte
Sommersprüche
Sonne- und Morgen-Gedichte
Vier Jahreszeiten-Gedichte
Wald- und Baum-Gedichte
Wintergedichte
Wintersprüche
Sommergedichte – Dichter 1 2 3 · Titel 1 2 3 · Beliebteste · Neueste |
Stadler · Sommer
| Droste-Hülshoff · Sommer
| Löns · Sommer
| Bierbaum · Sommer
Geibel · Sommer im Süden
| Hebbel · Sommerbild
| Ringelnatz · Sommerfrische
Hoffmann von Fallersleben · Sommermorgen
| Ebner-Eschenbach · Sommermorgen
Trakl · Sommersneige
| Shakespeare · Sonett XVIII
| Bierbaum · Spätsommer
Rückert · Wo Mittagsgluten brüten...
|
Ernst Stadler (1883-1914) Sommer Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht
|
|
Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Sommer Du gute Linde, schüttle dich!
Kein Vogel zirpt, es bellt kein Hund;
Sogar der Bäume dunkles Laub
O Säntis, Säntis! läg' ich doch
|
|
Hermann Löns (1866-1914) Sommer Über die Heide ziehen Spinneweben
Es glüht die Luft wie ein Maschinenofen,
In rosa Heidekraut den Leib ich strecke,
O Grabesschlaf, wollüstiges Genießen!
|
|
Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Sommer Singe, meine liebe Seele,
Singe, meine liebe Seele,
|
|
Emanuel Geibel (1815-1884) Sommer im Süden In Teppichzelten, die zum Schlummer taugen,
Bald einsam träumen von geliebten Augen
Das ist das einz'ge, was in diesen Tagen,
Doch wollt mich drum des Leichtsinns nicht bezüchten;
|
|
Friedrich Hebbel (1813-1863) Sommerbild Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,
Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,
|
|
Joachim Ringelnatz (1883-1934) Sommerfrische Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,
Verstecke dich faul in die Fülle der Gräser.
Und lass deine Melodien lenken
|
|
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Sommermorgen O Sommermorgen, wie bist du so schön,
Wenn's Morgenrot aus Osten strahlt
Und mit immer glänzend röterer Glut
Wenn Halm' und Blumen in Flur und Au
Wenn durch des Waldes Stille der Quell
Wenn durch die Blätter säuselt der Wind
Dann muss das Herz in Andacht beben
|
|
Marie Ebner-Eschenbach (1830-1916) Sommermorgen Auf Bergeshöhen schneebedeckt,
Es stürzt in ungestümer Lust
Und drüben wo die Wiese liegt,
Es steigt die junge Lerche frei
O Welt voll Glanz und Sonnenschein,
|
|
Georg Trakl (1887-1914) Sommersneige Der grüne Sommer ist so leise
Vergebliche Hoffnung des Lebens. Schon rüstet
Stille der Dörfer; es tönen rings
Der grüne Sommer ist so leise Des Wohllauts seiner geistlichen Jahre!
|
|
William Shakespeare (1564-1616) Sonett XVIII Soll ich dich einem Sommertag vergleichen? (aus dem Englischen von Gottlob Regis)
|
|
Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Spätsommer Wenn das Gras der grünen Wiesen
Dann soll deine Seele Sonne,
|
|
Friedrich Rückert (1788-1866) Wo Mittagsgluten brüten... Wo Mittagsgluten brüten auf den Talen,
Heb' ich mich hin zu meiner Liebe Reichen
Doch eh' ich auch nur eines Keimchens Schimmer
Und schwör's beim blassen Mond: Nun kehr' ich nimmer!
|






