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anonym

Zungenbrecher

Es klapperten die Klapperschlangen,
bis ihre Klappern schlapper klangen.

Fischers Fritz fischt frische Fische,
frische Fische fischt Fischers Fritz.

In Ulm, um Ulm
und um Ulm herum.

Klitzekleine Kinder können keinen Kirschkern knacken.

Esel essen Nesseln nicht,
Nesseln essen Esel nicht.

Welcher Metzger wetzt sein bestes Metzgermesser?

Unser alter Ofentopfdeckel tröpfelt.

Die Bürsten mit schwarzen Borsten bürsten besser als die Bürsten mit weißen Borsten.

Violett steht recht nett,
recht nett steht violett.

Schneiderschere schneidet scharf,
scharf schneidet Schneiderschere.

Hinter dichtem Fichtendickicht picken dicke Finken tüchtig.

Ich steck meinen Kopf in ´nen kupfernen Topf, in ´nen kupfernen Topf steck ich meinen Kopf.

Sechsundsechzig Stück sächsische Schuhzwecken.

Bierbrauer Brauer braut braun Bier.

Der Leutnant von Läuten befahl seinen Leuten
nicht eher zu läuten bis der Leutnant von Läuten
seinen Leuten das Leuten befahl.

Blaukraut bleibt Blaukraut,
und Brautkleid bleibt Brautkleid.

Der Kaplan klebt Papp-Plakate.

Warum trinken Warzenschweine
immer nur vom schwarzen Weine?
Weil sie, wenn sie weißen hätten,
würden anders heißen. Wetten?

Der Cottbusser Postkutscher putzt seinen Cottbusser Postkutschkasten.

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anonym

Eine dudeldicke Dame

Eine dudeldicke Dame flog in den dudeldicken Dreck.
Da hob ein dudeldicker Diener die dudeldicke Dame
aus dem dudeldicken Dreck.
Da bedankete sich die dudeldicke Dame
bei dem dudeldicken Diener,
weil der dudeldicke Diener die dudeldicke Dame
aus dem dudeldicken Dreck trug.

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anonym

Heute gibt's Muckefuck...

Heute gibt's Muckefuck
und Spuckkuchen,
den Mutter buk
für unser Schnuckelchen
Nepomuckelchen.
Muckefuck schluckt man
gluck-gluck,
Spuckkuchen spuckt man
ruck-zuck.
Die Mutter guckt: Nepomuk!
Spuck nicht an den Stuck!
Nepomuk verschluckt sich.
Nepomuk! Hast du
den Kern verschluckt?
Nepomuk sagt: Juckt nich
und duckt sich.
Denn wenn Nepomuk muckt,
lügt er wie gedruckt.

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anonym

Es war einmal ein Mann...

Es war einmal ein Mann,
der hatte drei Söhne.
Der eine hieß Schack,
der andere hieß Schackschwawwerack, der dritte hieß Schackschwawwerackschackonimmini.
Nun war da auch eine Frau,
die hatte drei Töchter.
Die eine hieß Sipp,
die andere hieß Sippsiwwelipp,
die dritte hieß Sippsiwwelippsippelimmini.
Und Schack nahm Sipp
und Schackschwawwerack nahm Sippsiwwelipp
und Schackschwawwerackschackonimmini nahm Sippsiwwelippsippelimmini.

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anonym

Es flogen drei Enten...

Es flogen drei Enten wohl über den Rhein
Mit ihren drei goldenen Schnäbelein.
Die erste hieß Frau Mäs,
Die andere Frau Päs,
Dir dritte Frau Tricktracktrilliäs.
Hm, hm, sprach Frau Mäs zur Frau Päs,
Was hat die Frau Tricktracktrilliäs
Für ein dickes Gesäß!

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Wilhelm Busch (1832-1908)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/wilhelm_busch.php

Naturgeschichtliches Alphabet

Im Ameishaufen wimmelt es,
Der Aff' frisst nie Verschimmeltes.

Die Biene ist ein fleißig Tier,
Dem Bären kommt das g'spaßig für.

Die Ceder ist ein hoher Baum,
Oft schmeckt man die Citrone kaum.

Das wilde Dromedar man koppelt,
Der Dogge wächst die Nase doppelt.

Der Esel ist ein dummes Tier,
Der Elefant kann nichts dafür.

Im Süden fern die Feige reift,
Der Falk am Finken sich vergreift.

Die Gems' im Freien übernachtet,
Martini man die Gänse schlachtet.

Der Hopfen wächst an langer Stange,
Der Hofhund macht dem Wandrer bange.

Trau ja dem Igel nicht, er sticht,
Der Iltis ist auf Mord erpicht.

Johanniswürmchen freut uns sehr,
Der Jaguar weit weniger.

Den Kakadu man gern betrachtet,
Das Kalb man ohne weiters schlachtet.

Die Lerche in die Lüfte steigt,
Der Löwe brüllt, wenn er nicht schweigt.

Die Maus tut niemand was zuleide,
Der Mops ist alter Damen Freude.

Die Nachtigall singt wunderschön,
Das Nilpferd bleibt zuweilen stehn.

Der Orang-Utan ist possierlich,
Der Ochs benimmt sich unmanierlich.

Der Papagei hat keine Ohren,
Der Pudel ist meist halb geschoren.

Das Quarz sitzt tief im Berges-Schacht,
Die Quitte stiehlt man bei der Nacht.

Der Rehbock scheut den Büchsenknall,
Die Ratt' gedeihet überall.

Der Steinbock lange Hörner hat,
Auch gibt es Schweine in der Stadt.

Die Turteltaube Eier legt,
Der Tapir nachts zu schlafen pflegt.

Die Unke schreit im Sumpfe kläglich,
Der Uhu schläft zwölf Stunden täglich.

Das Vieh sich auf der Weide tummelt,
Der Vampyr nachts die Luft durchbummelt.

Der Walfisch stört des Herings Frieden,
Des Wurmes Länge ist verschieden.

Die Zwiebel ist der Juden Speise,
Das Zebra trifft man stellenweise.

((für größere Kinder und solche, die es werden wollen))

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Fred Endrikat (1890-1942)

Die Wühlmaus

Die Wühlmaus nagt von einer Wurzel
das W hinfort, bis an die -urzel.
Sie nagt dann an der hintern Stell
auch von der -urzel noch das l.
Die Wühlmaus nagt und nagt, o weh,
auch von der -urze- noch das e.
Sie nagt die Wurzel klein und kurz,
bis aus der -urze- wird ein -urz--.

Die Wühlmaus ohne Rast und Ruh
nagt von dem -urz-- auch noch das u.
Der Rest ist schwer zu reimen jetzt,
es bleibt zurück nur noch ein --rz--.
Nun steht dies --rz-- im Wald allein.
Die Wühlmäuse sind so gemein.

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Theodor Fontane (1819-1898)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/theodor_fontane.php

Jockel

Der Herr, der schickt den Jockel aus:
Er soll den Hafer schneiden,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr den Pudel aus,
Er soll den Jockel beißen.
Der Pudel beißt den Jockel nicht,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr den Prügel aus,
Er soll den Pudel schlagen;
Der Prügel schlägt den Pudel nicht,
Der Pudel beißt den Jockel nicht,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr das Feuer aus,
Es soll den Prügel brennen;
Das Feuer brennt den Prügel nicht,
Der Prügel schlägt den Pudel nicht,
Der Pudel beißt den Jockel nicht,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr das Wasser aus,
Es soll das Feuer löschen;
Das Wasser löscht das Feuer nicht,
Das Feuer brennt den Prügel nicht,
Der Prügel schlägt den Pudel nicht,
Der Pudel beißt den Jockel nicht,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr den Ochsen aus,
Er soll das Wasser saufen,
Der Ochse säuft das Wasser nicht,
Das Wasser löscht das Feuer nicht,
Das Feuer brennt den Prügel nicht,
Der Prügel schlägt den Pudel nicht,
Der Pudel beißt den Jockel nicht,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr den Schlächter aus,
Er soll den Ochsen schlachten,
Der Schlächter schlacht’ den Ochsen nicht,
Der Ochse säuft das Wasser nicht,
Das Wasser löscht das Feuer nicht,
Das Feuer brennt den Prügel nicht,
Der Prügel schlägt den Pudel nicht,
Der Pudel beißt den Jockel nicht,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr den Henker aus,
Er soll den Schlächter hängen,
Der Henker hängt den Schlächter nicht,
Der Schlächter schlacht’ den Ochsen nicht,
Der Ochse säuft das Wasser nicht,
Das Wasser löscht das Feuer nicht,
Das Feuer brennt den Prügel nicht,
Der Prügel schlägt den Pudel nicht,
Der Pudel beißt den Jockei nicht,
Der Jockei schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da schickt der Herr den Teufel aus,
Er soll den Henker holen,
Der Teufel holt den Henker nicht,
Der Henker hängt den Schlächter nicht,
Der Schlächter schlacht’ den Ochsen nicht,
Der Ochse säuft das Wasser nicht,
Das Wasser löscht das Feuer nicht,
Das Feuer brennt den Prügel nicht,
Der Prügel schlägt den Pudel nicht,
Der Pudel beißt den Jockei nicht,
Der Jockei schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

Da geht der Herr nun selbst hinaus
Und macht gar bald ein End daraus.
Der Teufel holt den Henker nun,
der Henker hängt den Schlächter nun,
Der Schlächter schlacht’ den Ochsen nun
Der Ochse säuft das Wasser nun,
Das Wasser löscht das Feuer nun,
Das Feuer brennt den Prügel nun,
Der Prügel schlägt den Pudel nun,
Der Pudel beißt den Jockel nun,
Der Jockel schneidt den Hafer nun,
Und kommt auch gleich nach Haus.

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Heinrich Hoffmann (1809-1894)

Eine seltsame Kaffeegesellschaft

Die Witwe Frau von Gänseschwein,
Die lud sich die Gesellschaft ein,
Die neulich auf dem Forsthaus war
Bei einem Kaffee wunderbar.
Es sitzen da an einem Tisch:
Herr Fischent und Frau Entenfisch,
Herr Hahnenhund, Frau Schnauzerhuhn,
Die wollen sich recht gütlich tun,
Dazu kommt noch Frau Schlangenspatz,
Mit ihrem Freund Herrn Ratzenkatz.
Sie trinken viele Tassen leer,
Es schmeckt der gute Kuchen sehr.
Dann lecken sie die Teller rein
Und putzen sich die Mäuler fein,
Sie grüßen sich und sagen:
Auf Wiedersehn in acht Tagen!

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Hans-Peter Kraus (geb. 1965), www.ziemlichkraus.de

ach du bliebe bleib

wäre bliebe bleibe
wäre bleibe bliebe

wäre wehre wäre
wäre wäre wehre

bliebe bliebe bliebe
bliebe bleibe bleibe

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Christian Morgenstern (1871-1914)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/morgenstern.php

Der Flügelflagel

Der Flügelflagel gaustert
durchs Wiruwaruwolz,
die rote Fingur plaustert,
und grausig gutzt der Golz.

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Christian Morgenstern (1871-1914)

Wie sich das Galgenkind die Monatsnamen merkt

Jaguar
Zebra
Nerz
Mandrill
Maikäfer
Poy
Muli
Auerochs
Wespenbär
Locktauber
Robbenbär
Zehenbär.

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Christian Morgenstern (1871-1914)

Neue Bildungen, der Natur vorgeschlagen

Der Ochsenspatz
die Kamelente
der Regenlöwe
die Turtelunke
die Schoßeule
der Walfischvogel
die Quallenwanze
der Gürtelstier
der Pfauenochs
der Werfuchs
die Tagtigall
der Sägeschwan
der Süßwassermops
der Weinpinscher
das Sturmspiel
der Eulenwurm
der Giraffenigel
das Rhinozepony
die Gänseschmalzblume
der Menschenbrotbaum.

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Christian Morgenstern (1871-1914)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/morgenstern.php

Das Gebet

Die Rehlein beten zur Nacht,

hab acht!

Halb neun!

Halb zehn!

Halb elf!

Halb zwölf!

Zwölf!

Die Rehlein beten zur Nacht,
hab acht!
Sie falten die kleinen Zehlein,
die Rehlein.

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Kristian Pech (geb. 1946)

Über Inselflussinseln und Flussinselflüsse

Auf einer kleinen Insel
die in einem Fluss liegt
der auf einer großen Insel fließt
die in einem sehr großen Fluss liegt
der auf einer riesengroßen Insel fließt
die in einem unendlich großen Fluss liegt
fließt ein kleiner Fluss
in dem eine sehr kleine Insel liegt
auf der ein noch kleinerer Fluss fließt
in dem eine immer noch kleinere Insel liegt
auf der ein winzigster Fluss fließt
in dem fast gar keine Insel liegt

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Joachim Ringelnatz (1883-1934)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/ringelnatz.php

Pinguine

Auch die Pinguine ratschen, tratschen,
Klatschen, patschen, watscheln, latschen,
Tuscheln, kuscheln, tauchen, fauchen
Herdenweise, grüppchenweise
Mit Gevattern,
Pladdern, schnattern
Laut und leise.
Schnabel-Babelbabel-Schnack,
Seriöses, Skandalöses, Hiebe, Stiche.

(gekürzt)

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unbekannt

Nachtwächter-Variationen

Wenn ein Nachtwächter
mit seinem Spieß in der Hand,
seinen Hund hinter sich,
ins Horn stößt,
so wird sich gewiss niemand wundern.
Wenn aber derselbe Nachtwächter,
seinen Hund in der Hand,
sein Horn hinter sich,
in seinen Spieß stieße,-
oder seinen Spieß hinter sich,
sich selbst in der Hand,
sein Horn in den Hund stieße,
oder, sich selbst hinter sich,
seinen Hund in der Hand,
seinen Spieß in das Horn stieße,
— so würde sich gewiss
die ganze Welt verwundern.

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Volkstümlich

Widewidewenne

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Kann-nicht-ruhn heißt mein Huhn,
Wackelschwanz heißt meine Gans,
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Schwarz-und-Weiß heißt meine Geiß,
Treibe-ein heißt mein Schwein.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Ehrenwert heißt mein Pferd,
Gute-Muh heißt meine Kuh.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Wettermann heißt mein Hahn,
Kunterbunt heißt mein Hund.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Guck-heraus heißt mein Haus,
Schlupf-hinaus heißt meine Maus.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt mein Puthenne.
Wohl-getan heißt mein Mann,
Sausewind heißt mein Kind.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Lebe-recht heißt mein Knecht,
Spät-betagt heißt meine Magd.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Nun kennt ihr mich mit Mann und Kind
und meinem ganzen Hofgesind.

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