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Justinus Kerner (1786-1862)

Bin ich auch...

Bin ich auch noch so alt geworden,
Starb doch die junge Liebe nicht,
Und gern, wie in der frühsten Jugend,
Seh’ ich dir noch ins Angesicht.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/goethe.php

Das Beste

Wenn dir's in Kopf und Herzen schwirrt,
Was willst du Bessres haben!
Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
Der lasse sich begraben!

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Franz Grillparzer (1791-1872)

Das eben ist der Liebe Zaubermacht...

Das eben ist der Liebe Zaubermacht,
dass sie veredelt, was ihr Hauch berührt,
Der Sonne ähnlich, deren gold’ner Strahl
Gewitterwolken selbst in Gold verwandelt.

(Aus dem Trauerspiel Sappho)

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Friedrich von Schiller (1759-1805)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/schiller.php

Das ist der Liebe...

Das ist der Liebe heil’ger Götterstrahl,
der in die Seele schlägt und trifft und zündet,
wenn sich Verwandtes zu Verwandtem findet;
Da ist kein Widerstand und keine Wahl;
Es löst der Mensch nicht, was der Himmel bindet.

(Aus dem Trauerspiel Die Braut von Messina)

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Sophie Mereau (1770-1806)

Der Beständige

Einmal lieb' ich, und Einmal leb' ich, unsterbliche Götter!
Wenn ihr das Eine mir raubt, nehmt auch das Andre dahin!

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Heinrich Heine (1797-1856)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/heinrich_heine.php

Des Weibes Leib ist ein Gedicht...

Des Weibes Leib ist ein Gedicht,
Das Gott der Herr geschrieben
Ins große Stammbuch der Natur,
Als ihn der Geist getrieben.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Adolf Friedrich von Schack (1815-1894)

Dich ahnte meine Seele...

Dich ahnte meine Seele lange,
Bevor mein Auge dich gesehn,
Und selig-süße Schauer bange
Fühlt' ich durch all mein Wesen gehn.

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Friedrich Rückert (1788-1866)

Dich lieb’ ich...

Dich lieb’ ich, wie die Rose ihren Strauch;
Dich lieb’ ich, wie die Sonne ihren Schein;
Dich lieb’ ich, weil du bist mein Lebenshauch;
Dich lieb’ ich, weil dich lieben ist mein Sein.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Hans Retep (geb. 1956)
www.hans-retep-gedichte.de/liebesgedichte.php

Die allerschönste Falle

Du bist die allerschönste Falle
seit man erfand die Venusfliegen.
Ich hab vielleicht sie nicht mehr alle,
doch du darfst gern mich ganz besiegen.

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Paul Scheerbart (1863-1915)

Die große Sehnsucht

Wenn die große Sehnsucht wieder kommt,
Wird mein ganzes Wesen wieder weich.
Und ich möchte weinend niedersinken -
Und dann möcht ich wieder maßlos trinken.

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Wilhelm Müller (1794-1827)

Die Himmelfahrt

Dank deinem Kusse ganz allein, nun flieg’ ich in den Himmel,
Und hasche mit den Engeln mich im seligen Gewimmel.
Sie jagen mich, sie greifen mich, sie wollen gern mich fangen,
Ich reiß' mich los und laufe heim, zu küssen deine Wangen.

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Matthias Claudius (1740-1815)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/matthias_claudius.php

Die Liebe

Die Liebe hemmet nichts; sie kennt nicht Tür noch Riegel
Und dringt durch alles sich;
Sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel
Und schlägt sie ewiglich.

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Felix Dahn (1834-1912)

Die Schwalbe

Siehst du schweben die Schwalbe dort,
Herz, hoch oben im Ätherblau?
So hoch kannst du dich schwingen auch: -
Herz, entfalte die Flügel!

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Friedrich Rückert (1788-1866)

Du bist die Rose...

Du bist die Rose meiner Liebe,
Die Ros’ auf meines Herzens Flur
Es waren andre Blumentriebe
Vorahnung meiner Rose nur.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Friedrich Rückert (1788-1866)

Du hattest kein Glück...

Du hattest kein Glück, und ich hatte keins;
Wir nahmen einander, nun haben wir eins.
Wo haben wir es denn hergenommen?
Es ist vom Himmel auf uns gekommen.

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