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Friedrich Hebbel (1813-1863)

Ich und Du

Auf einer Lilie zittern
Zwei Tropfen, rein und rund,
Zerfließen in eins und rollen
Hinab in des Kelches Grund.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Heinrich Heine (1797-1856)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/heinrich_heine.php

Des Weibes Leib ist ein Gedicht...

Des Weibes Leib ist ein Gedicht,
Das Gott der Herr geschrieben
Ins große Stammbuch der Natur,
Als ihn der Geist getrieben.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Heinrich Heine (1797-1856)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/heinrich_heine.php

Mein Herz ist wie die Sonne...

Mein Herz ist wie die Sonne
So flammend anzusehn,
Und in ein Meer von Liebe
Versinkt es groß und schön.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Heinrich Heine (1797-1856)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/heinrich_heine.php

Ich hab dich geliebet...

Ich hab dich geliebet und liebe dich noch!
Und fiele die Welt zusammen,
Aus ihren Trümmern stiegen doch
Hervor meiner Liebe Flammen.

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Heinrich Heine (1797-1856)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/heinrich_heine.php

Gib mir Küsse...

Gib mir Küsse, gib mir Wonne,
Sei mir gütig, sei mir gnädig,
Schönste Sonne unter den Mädchen,
Schönstes Mädchen unter der Sonne!

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Karl Herloßsohn (1804-1849)

Göttin mit dem Rosenmunde...

Göttin mit dem Rosenmunde,
Mein ganzes Ich ist eine einz'ge Wunde,
Mein Herz ein Apfel, wo der Liebe Made
Sitzt drinnen und zerfrisst es ohne Gnade.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Will eine Blume sich erneuen...

Will eine Blume sich erneuen,
So muss sie ihre Frucht verstreuen;
Und will der Mensch in einem Herzen leben,
So muss er erst sein eignes Herz drum geben.

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Justinus Kerner (1786-1862)

Bin ich auch...

Bin ich auch noch so alt geworden,
Starb doch die junge Liebe nicht,
Und gern, wie in der frühsten Jugend,
Seh’ ich dir noch ins Angesicht.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Nikolaus Lenau (1802-1850)

Nie soll weiter sich ins Land...

Nie soll weiter sich ins Land
Lieb von Liebe wagen,
Als sich blühend in der Hand
Lässt die Rose tragen.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Hermann Löns (1866-1914)

Was zögerst du...

Was zögerst du, was zagst du,
Wer weiß, bald fällt der Schnee,
Die ungeküssten Küsse,
Das ist das bitterste Weh.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Wolfgang Lörzer (geb. 1950)

Tröstlich

Nicht nur Blitze schlagen ein.
Es kann auch mal die Liebe sein.

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Sophie Mereau (1770-1806)

Der Beständige

Einmal lieb' ich, und Einmal leb' ich, unsterbliche Götter!
Wenn ihr das Eine mir raubt, nehmt auch das Andre dahin!

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Eduard Mörike (1804-1875)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/moerike.php

Was hilft mein Sehnen...

Was hilft, was hilft mein Sehnen?
Geliebte, wärst du hier!
In tausend Freudetränen
Verging' die Erde mir.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Wilhelm Müller (1794-1827)

Die Himmelfahrt

Dank deinem Kusse ganz allein, nun flieg’ ich in den Himmel,
Und hasche mit den Engeln mich im seligen Gewimmel.
Sie jagen mich, sie greifen mich, sie wollen gern mich fangen,
Ich reiß' mich los und laufe heim, zu küssen deine Wangen.

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Wilhelm Müller (1794-1827)

Ich schnitt' es gern...

Ich schnitt’ es gern in alle Rinden ein,
Ich grüb’ es gern in jeden Kieselstein,
Ich möcht’ es sä’n auf jedes frische Beet
Mit Kressensamen, der es schnell verrät,
Auf jeden weißen Zettel möcht’ ich’s schreiben:
Dein ist mein Herz, und soll es ewig bleiben.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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