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Text: Friedrich von Logau (1605-1655) Des Menschen Alter Ein Kind vergisst sich selbst; ein Knabe kennt sich nicht; Ein Jüngling acht sich schlecht; ein Mann hat immer Pflicht; Ein Alter nimmt Verdruss; ein Greis wird wieder Kind: Was meinstu, was doch dies für Herrlichkeiten sind!
Folgendes erscheint unterhalb Ihres Textes:----------------------Quelle des Gedichtes: www.gedichte-fuer-alle-faelle.deBitte die urheberrechtlichen Regelungen beachten, siehe www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/impressum.php
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