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Betreff:
Text: George Gordon Lord Byron (1788-1824) Als sich mit Schmerzen Als sich mit Schmerzen, In Tränen und stumm, Trennten die Herzen, Wer sagt, warum? - Kalt dein Gesicht und blass, Kälter dein Kuss; O damals ahnt ich, was Nun kommen muss. Es taute der Morgen So schaurig kühl, Mich warnte verborgen Ein Vorgefühl. Die Schwüre verwehten, Die Ehre zerbrach, Dein Ruf ist zertreten Und mein deine Schmach. Dein Name umklingt mich Wie Totengeläut. Ein Schauer durchdringt mich, Als liebt ich noch heut. Wie gut ich dich kannte, Wem ist es bewusst? Wer weiß, wie mir brannte Von Reue die Brust? Verstohlen besessen, Verstohlen beweint, Dass du mich vergessen, Verraten den Freund! Nach langem Büßen, Wenn Jahre herum, Wie soll ich dich grüßen? - In Tränen und stumm.
Folgendes erscheint unterhalb Ihres Textes:----------------------Quelle des Gedichtes: www.gedichte-fuer-alle-faelle.deBitte die urheberrechtlichen Regelungen beachten, siehe www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/impressum.php
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