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Abschiedsgedichte und Trauergedichte

Alle Fälle   

Abschiedssprüche
Einsamkeit im Gedicht
Erfüllte Abschiede
Gedichte an den Tod
Gedichte über Krankheit
Gedichte zum Alter
Heimweh im Gedicht
Melancholie im Gedicht
Schmerzliche Abschiede
Sterben und Tod
Todessehnsucht im Gedicht
Trauergedichte
Trauersprüche
Trostgedichte
Vergänglichkeit im Gedicht
Verlust-Klagen

 

Wenn das Schicksal mit seiner kalten Hand zugreift, wenn es heißt Abschied zu nehmen oder das Leben die Farben vergraut, dann sind die Großmeister des Wortes gefragt. Oft haben sie eigenes Erleben mit der Hilfe von Gedichten verarbeitet, und ihre Verse können zumindest den Trost geben, dass man nicht allein ist mit seinem Kummer.

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Gedichte von der Schattenseite

Es kommen Tage, da sind Einsamkeit, Melancholie oder Heimweh die einzige Gäste, die sich vielleicht mit Gedichten wieder vertreiben lassen. Auch Alter und Krankheit können einen Menschen niederdrücken, Trostgedichte helfen beim Wiederaufrichten.

Gedichte zum Abschied

Wenn einer geht, bleibt einer zurück: Ist es ein Dichter, so teilt er seine Abschiedsschmerzen in Gedichten mit dem Leser. Doch manchmal reicht schon ein guter Spruch, um den Abschied leichter zu machen, und überhaupt ist es doch zuweilen besser zu gehen als zu bleiben, ein Abschied kann auch Erfüllung sein.

Gedichte in Trauer

Sterben und Tod bringen einen gewaltigen, manchmal gewalttätigen Einschnitt ins Leben und haben dennoch viele Gedichte hervorgebracht, die Menschen über die Jahrhunderte hinweg verbinden. Sei es das Gedenken an die eigene Vergänglichkeit, sei es die Zwiesprache mit dem Tod oder einfach die Trauer um einen geliebten Menschen, hier waren und sind Dichter gefragt, die richtigen Worte zu finden. Doch Gedichte können nicht nur Trost spenden, sondern auch Ausdruck einer tabuisierten Sehnsucht sein, endlich den Staub von den Füßen zu schütteln und die größte aller Entfernungen zu bewältigen.

452 Gedichte von 156 Dichtern

Das neueste Abschiedsgedicht/Trauergedicht:

Else Lasker-Schüler (1869-1945)

Vollmond

Leise schwimmt der Mond durch mein Blut ...
Schlummende Töne sind die Augen der Tage.
Wandelhin ... taumelher ...
Ich kann deine Lippen nicht finden.
Wo bist du ferne Stadt
Mit den sengenden Düften .....
Langsam senken sich meine Lider
Über die Welt
Alles schläft ....
Und hinter dem Mittag beugt sich
Ein alter, traumweißer Wind
Und bläst die Sonne aus.

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