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Karl Kraus (1874-1936)

Kino

Noch lässt sich diese Menschheit nicht begraben,
noch kann’s im Fortschritt weiter gehn.
Erst wenn sie sich ganz und gar im Film gesehn,
dann wird sie am Ende genug von sich haben.

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Friedrich von Schiller (1759-1805)

Der Schlüssel

Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben,
Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.

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Hieronymus Lorm (1821-1902)

Das Schicksal ist ein Wirbelwind...

Das Schicksal ist ein Wirbelwind,
ein armes Blatt das Menschenkind.
Er treibt’s zu Tal, er hebt’s zum Hügel –
das Blättchen rühmt sich seiner Flügel!

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Theodor Storm (1817-1888)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/theodor_storm.php

Hehle nimmer mit der Wahrheit...

Hehle nimmer mit der Wahrheit!
Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue;
Doch, weil Wahrheit eine Perle,
Wirf sie auch nicht vor die Säue.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

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Oskar Blumenthal (1852-1917)

Du willst bei Fachgenossen...

Du willst bei Fachgenossen gelten?
Das ist verlorne Liebesmüh.
Was dir missglückt, verzeihn sie selten,
Was dir gelingt, verzeihn sie nie!

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Friedrich Rückert (1788-1866)

Am Abend wird man klug...

Am Abend wird man klug
Für den vergangnen Tag.
Doch niemals klug genug
Für den, der kommen mag.

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Friedrich von Logau (1605-1655)

Güter

Dass man ohne Sorgen lebe, sorgt man stets um Gut und Geld,
Das doch den, der es ersorget, immerdar in Sorgen hält.

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Friedrich von Logau (1605-1655)

Menschliche Unvollkommenheit

Dass wir unvollkommen sind, wann wir dies erkennen,
Kann man solch Erkenntnis schon eine Bessrung nennen.

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Friedrich von Schiller (1759-1805)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/schiller.php

Übergang

Aber wie bin ich es müde, durch lauter Fratzen und Larven
Mich zu drängen; o führt, Verse, zu Menschen mich hin.

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Oskar Blumenthal (1852-1917)

Das ist ein hässliches Gebrechen...

Das ist ein hässliches Gebrechen,
wenn Menschen wie die Bücher sprechen.
Doch reich und fruchtbar sind für jeden
die Bücher, die wie Menschen reden.

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Wilhelm Busch (1832-1908)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/wilhelm_busch.php

Fortuna lächelt...

Fortuna lächelt, doch sie mag
nur ungern voll beglücken;
Schenkt sie uns einen Sommertag,
so schenkt sie uns auch Mücken.

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Franz Grillparzer (1791-1872)

Das sind die Starken...

Das sind die Starken,
die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen
und andere fröhlich machen.

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Friedrich von Logau (1605-1655)

Das Beste der Welt

Weißt du, was in dieser Welt
Mir am meisten wohlgefällt?
Dass die Zeit sich selbst verzehret
Und die Welt nicht ewig währet.

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Andreas Gryphius (1616-1664)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/andreas_gryphius.php

Auf den letzten Dezember

Das alte Jahr ist hin! Wir Menschen mit dem Jahr,
Noch nehmen wir der Zeit und Jahre nimmer wahr,
Wie kommts dass wir nicht sehn dass hier nichts könne stehn
Was zeitlich, in dem selbst die Zeit muss schnell vergehn.

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Wersch (geb. 1964), www.literaturnische.de

Menschgeschichte

Bauschutt - die Wüste
wächst - ob’s schön wird
wie vorher?

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