Startseite ~ Dichter ~ Titel ~ Gedichtanfänge ~ Neues ~ Links ~ Rechtliches

Liebesgedichte ~ Freundschaftsgedichte ~ Lustige Gedichte ~ Kindergedichte ~ Abschieds- und Trauergedichte ~ Liebeskummer-Gedichte Geburtstagsgedichte ~ Hochzeitsgedichte ~ Weihnachtsgedichte ~ Festtagsgedichte und Feiertagsgedichte ~ Gedankenlyrik ~ Naturlyrik

Gedankenlyrik

Alle Fälle   

Christliche Gedichte
Epigramme und Kluge Sprüche
Gedichte über Engel
Gedichte und Sprüche über Arbeit
Gedichte vom Schicksal
Gedichte zum Nachdenken
Glücks-Gedichte
Hoffnung im Gedicht
Kriegsgedichte
Lebens-Maximen
Lebens-Weisheiten
Medien-Gedichte
Philosophie im Gedicht
Politische Gedichte
Religiöse Gedichte
Sprache und Poesie
Traum-Gedichte
Weisheit in Sprüchen
Zeit-Gedichte

 

[Anzeige]

Christian Morgenstern (1871-1914)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/morgenstern.php

Messkunst wird und Forscherlust...

Messkunst wird und Forscherlust
einst noch Gras und Baum befragen:
und der Wissenschaft wird tagen,
was der Weisheit längst bewusst.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Erich Mühsam (1878-1934)

An der Liebe Niederlagen...

An der Liebe Niederlagen
lässt der Dichter Lieder nagen.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Wilhelm Müller (1794-1827)

Die Nachtigall

Dein Gesang, o Nachtigall, ist ein Wunder dieser Welt,
Weil ihn keiner kann verstehn, und er jedem doch gefällt.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Martin Opitz (1597-1632)

Schönheit dieser Welt vergehet

Schönheit dieser Welt vergehet,
Wie ein Wind, der niemals stehet,
Wie die Blume, so kaum blüht,
Und auch schon zur Erden sieht,
Wie die Welle, die erst kimmt
Und den Weg bald weiter nimmt.
Was für Urteil soll ich fällen?
Welt ist Wind, ist Blum und Wellen.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Jesajas Rompler von Löwenhalt (1605-1674)

Spruch

Die Zeit ist schnell, das Leben blöd;
Der Weg ist schmal, die Welt ist schnöd;
Das Fleisch ist schwach, der Feind ein Wicht;
Der Tod gewiss, die Stund doch nicht:
Mensch, rüst dich fein bei rechter Zeit,
Denk immer an die Ewigkeit.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Rückert (1788-1866)

Vom Guten zum Bösen...

Vom Guten zum Bösen ist kein Sprung,
Der Übergang ist unmerklich gemacht,
Wie der Tag durch die Dämmerung
Sich verliert in die Nacht.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Rückert (1788-1866)

Am Abend wird man klug...

Am Abend wird man klug
Für den vergangnen Tag.
Doch niemals klug genug
Für den, der kommen mag.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich von Schiller (1759-1805)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/schiller.php

Übergang

Aber wie bin ich es müde, durch lauter Fratzen und Larven
Mich zu drängen; o führt, Verse, zu Menschen mich hin.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich von Schiller (1759-1805)

Der Schlüssel

Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben,
Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Theodor Storm (1817-1888)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/theodor_storm.php

Hehle nimmer mit der Wahrheit...

Hehle nimmer mit der Wahrheit!
Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue;
Doch, weil Wahrheit eine Perle,
Wirf sie auch nicht vor die Säue.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Wersch (geb. 1964), www.literaturnische.de

Menschgeschichte

Bauschutt - die Wüste
wächst - ob’s schön wird
wie vorher?

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~