Startseite ~ Dichter ~ Titel ~ Gedichtanfänge ~ Neues ~ Links ~ Rechtliches

Liebesgedichte ~ Freundschaftsgedichte ~ Lustige Gedichte ~ Kindergedichte ~ Abschieds- und Trauergedichte ~ Liebeskummer-Gedichte Geburtstagsgedichte ~ Hochzeitsgedichte ~ Weihnachtsgedichte ~ Festtagsgedichte und Feiertagsgedichte ~ Gedankenlyrik ~ Naturlyrik

Gedankenlyrik

Alle Fälle   

Christliche Gedichte
Epigramme und Kluge Sprüche
Gedichte über Engel
Gedichte und Sprüche über Arbeit
Gedichte vom Schicksal
Gedichte zum Nachdenken
Glücks-Gedichte
Hoffnung im Gedicht
Kriegsgedichte
Lebens-Maximen
Lebens-Weisheiten
Medien-Gedichte
Philosophie im Gedicht
Politische Gedichte
Religiöse Gedichte
Sprache und Poesie
Traum-Gedichte
Weisheit in Sprüchen
Zeit-Gedichte

 

[Anzeige]

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/hoelderlin.php

Und selig, wer im eignen Hause Frieden ...

Und selig, wer im eignen Hause Frieden,
Wie du, und Lieb und Fülle sieht und Ruh;
Manch Leben ist, wie Licht und Nacht, verschieden,
In goldner Mitte wohnest du.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Hölderlin (1770-1843)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/hoelderlin.php

Ehmals und jetzt

In jüngern Tagen war ich des Morgens froh,
Des Abends weint ich; jetzt, da ich älter bin,
Beginn ich zweifelnd meinen Tag, doch
Heilig und heiter ist mir sein Ende.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Johann Kaspar Lavater (1741-1800)

Willst du getrost...

Willst du getrost durchs Leben gehn,
blick über dich!
Willst du nicht fremd im Leben stehn,
blick um dich!
Willst du dich selbst in deinem Werte sehn,
blick in dich!

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/lessing.php

Ich

Die Ehre hat mich nie gesucht;
Sie hätte mich auch nie gefunden.
Wählt man, in zugezählten Stunden,
Ein prächtig Feierkleid zur Flucht?

Auch Schätze hab ich nie begehrt.
Was hilft es sie auf kurzen Wegen
Für Diebe mehr als sich zu hegen,
Wo man das wenigste verzehrt?

Wie lange währt's, so bin ich hin,
Und einer Nachwelt untern Füßen?
Was braucht sie wen sie tritt zu wissen?
Weiß ich nur, wer ich bin.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Wolfgang Lörzer (geb. 1950)

Vom Glück

Das Glück liegt selten dir zu Füßen.
Meist lässt es aus der Ferne grüßen.
Doch wenn es sich mal blicken lässt,
geh auf es zu und halt es fest!

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Martin Luther (1483-1546)

Liebes Kind, lernest du wohl...

Liebes Kind, lernest du wohl,
so wirst du guter Hühner voll,
Lernest du aber übel,
So musst du mit den Sauen essen aus dem Kübel.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Sophie Mereau (1770-1806)

Der Beständige

Einmal lieb' ich, und Einmal leb' ich, unsterbliche Götter!
Wenn ihr das Eine mir raubt, nehmt auch das Andre dahin!

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Erich Mühsam (1878-1934)

Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche...

Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? -
Weil ich den Menschen spüre, den ich suche!

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Wilhelm Müller (1794-1827)

Aufgabe der Menschheit

Strebe, Mensch zu sein auf Erden,
Nicht eines Engels Aff zu werden!

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Nietzsche (1844-1900)

Welt-Klugheit

Bleib nicht auf ebnem Feld!
Steig nicht zu hoch hinaus!
Am schönsten sieht die Welt
Von halber Höhe aus.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Rückert (1788-1866)

Nie stille steht die Zeit...

Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt,
Und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt.
Und du auch stehst nie still, der gleiche bist du nimmer,
Und wer nicht besser wird, ist schon geworden schlimmer.
Wer einen Tag der Welt nicht nutzt, hat ihr geschadet,
Weil er versäumt, wozu ihn Gott mit Kraft begnadet.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Rückert (1788-1866)

Schlägt dir die Hoffnung fehl...

Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehlt dir das Hoffen!
Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Rückert (1788-1866)

Wenn es dir übel...

Wenn es dir übel geht,
nimm es für gut nur immer;
wenn du es übel nimmst,
so geht es dir noch schlimmer.

(Ausschnitt; zum kompletten Text.)

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Friedrich Rückert (1788-1866)

Wer zwingen will...

Wer zwingen will die Zeit,den wird sie selber zwingen;
Wer sie gewähren lässt, dem wird sie Rosen bringen.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Gerhard P. Steil (geb. 1952)

Gold und Millionen

Du brauchst nicht Gold und Millionen
Musst nicht in Glaspalästen wohnen
Du wirst als Mensch im Leben reifen
Und mit den Jahren bald begreifen
Dass schon ein kleines Lächeln zählt
Damit das große Glück dich wählt

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~