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Tiergedichte für Kinder – Dichter 1 2 · Titel 1 2 · Beliebteste · Neueste

Hermann von Lingg (1820-1905)

Das Krokodil zu Singapur

Im heil'gen Teich zu Singapur
Da liegt ein altes Krokodil
Von äußerst grämlicher Natur
Und kaut an einem Lotosstil.

Es ist ganz alt und völlig blind,
Und wenn es einmal friert des Nachts,
So weint es wie ein kleines Kind,
Doch wenn ein schöner Tag ist, lacht's.

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Hermann Löns (1866-1914)

Heckenkind

Und als mein Vater die Mutter freit,
Widdewiddewittbummbummjuchhe,
Da kamen lauter feine Leut,
Widdewiddewitt bummbumm;
Der Kuckuck war der Pfarrer,
Der Pupphahn der Kaplan,
Der Wigelwagel Küster war,
Der orgelt, was er kann.

Und als ich dann geboren ward,
Widdewiddewittbummbummjuchhe,
Die Taufe war von feinster Art,
Widdewiddewitt bummbumm;
Als Pate kam der Igel,
Das Wiesel und die Maus,
Und als es an zu regnen fing,
Da war die Feier aus.

Heut halte ich mein Hochzeitsfest,
Widdewiddewittbummbummjuchhe,
Da kommen lauter feine Gäst,
Widdewiddewitt bummbumm;
Der Fink und auch die Meise,
Die Eule und der Hähr,
Und wenn die Wurst nicht langen will,
Der Bauer hat noch mehr.

Und wird's mit mir zu Ende sein,
Widdewiddewittbummbummjuchhe,
Die Leichenfeier, die wird fein,
Widdewiddewitt bummbumm;
Der Rabe singt die Messe,
Der Dachs das Grab mir macht,
Die Eichkatz auf dem Baume sitzt
Und hat sich schief gelacht.

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Wolfgang Lörzer (geb. 1950)

Die Bremer Rentnerband

Eine Erfolgsstory in vier Strophen
und einem Nachsatz

Ein Esel, kraftlos und betagt,
von seinem Bauern fortgejagt,
dachte traurig hin und her,
was nun wohl zu machen wär'.
Da beschloss er justament:
"Ich gründe eine Rentnerband!
Das lass' ich mir nicht nehmen.
Ich trete auf in Bremen!"

Ein Hund, 'ne Katze und ein Hahn
schlossen sich dem Esel an.
Auch sie befanden sich in Not
und suchten Bess'res als den Tod.
Und von dem Esel inspiriert
haben sie dann musiziert.
"Das lassen wir uns nicht nehmen.
Wir treten auf in Bremen!"

Bevor sie in Bremen gesungen,
ist ihnen ein Coup gelungen:
Im Walde stand ein Räuberhaus,
da jagten sie die Räuber raus
und nahmen das Haus für sich ein.
Dann schmausten und schliefen sie fein.
"Das lassen wir uns nicht nehmen,
das Räuberhaus bei Bremen!"

Sie lebten in dem schönen Haus
glücklich zusammen, tagein, tagaus.
Sie traten auf mit irrem Sound,
und wer sie hörte, war erstaunt:
"Das gibt's ja nicht!" meinten viele
und lauschten verzückt ihrem Spiele.
Drum ließ man es sich nicht nehmen
und schuf ein Denkmal in Bremen.

Nachsatz

Ohne Titel, ohne Orden
sind die Vier berühmt geworden,
weil sie Erstaunliches geschafft
mit Lebensmut und Willenskraft.

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Erich Mühsam (1878-1934)

Kind und Pfau

Im Mäntelchen mit viel Besatz
und seidener Kapotte,
im Spitzenkragen und Seidenlatz,
so steht hier die Charlotte.
Da kommt daher ein stolzer Pfau,
mit Federn, vielen hundert,
der sieht die kleine Menschenfrau, -
und beide steh'n verwundert.
Die Lotte beugt sich staundend vor,
der Pfau beugt sich zurücke
und spreizt den blauen Federflor; -
so kreuzen sich die Blicke.
"Was ist das für ein schönes Tier!"
so denken alle beide.
Er deucht ihr ganz von Golde schier,
sie deucht ihm ganz von Seide.
- Sie seh'n sich fast die Augen blind
am Kleid und an den Daunen -
und wenn sie nicht gegangen sind,
steh'n sie wohl noch und staunen.

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Erich Mühsam (1878-1934)

Die Tierphilosophen

Gott hatte die Welt für gut befunden
und verzog sich darauf für einige Stunden,
damit sich die Tiere der Zeiten bedächten,
womit sie die Zeit ihres Daseins verbrächten.
Die meisten besahen sich nur ihren Leib
und bestimmten darnach ihren Zeitvertreib.
Je, ob sie zwei-, vier- oder hundertbeinig,
war man sich schnell über alles einig.
Die wollten einzeln sein, die in Horden,
die wollten nach Süden gehen, die nach Norden -
die Vögel wollten in Lüften schweben,
die Würmer unter der Erde leben,
die Fische wollten im Wasser schwimmen,
die Gämsen hoch auf den Bergen klimmen,
und in kurzer Zeit hatten allesamt
einen Lebensplan und ein Weltenamt.
Und Gott sah hernieder zu seinem Volke
von seiner prächtigsten Purpurwolke.
Da sah er die Tiere schon alle am Werke
und freute sich seiner Schöpferstärke...
Nur eine Gruppe von seltsamen Vögeln
war noch dabei, ihren Weltplan zu regeln.
Das war die Familie der M a r a b u; -
Gott wunderte sich und sah ihnen zu.
Doch er vernahm kein Schnattern und kein Zanken, -
sie standen alle in tiefen Gedanken.
Es wusst noch keiner: sollten sie fliegen
oder sollten sie müßig im Wasser liegen?
Sollten sie Frösche und Kröten verzehren
oder sollten sie sich vegetarisch ernähren?
Sollten zum Schlaf sie im Wüstensand kauern
oder in Nestern an Kirchenmauern? ...

Sie senkten den Schnabel und hoben den Fuß, -
doch keiner kam zu einem Entschluss.
Da musste Gott sich denn selber bequemen,
den schwierigen Fall in die Hand zu nehmen.
Und er bedachte: den klügsten Geschöpfen
lastet stets der schwerste Verstand in den Köpfen
und lässt sie vor lauter Denken und Sinnen
nicht dazu kommen, ein Werk zu beginnen.
So sollten die Marabus mit ihrem Schweigen
der Welt ein Beispiel des Tiefsinns zeigen;
nicht hadern und zanken mit andern Tieren,
sondern allezeit nur philosophieren. --

Drum steht, den Schnabel tief gesenkt,
seitdem der Marabu und denkt,
und überlegt und sinnt und trachtet,
und wird von aller Welt geachtet.

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Gottlieb Konrad Pfeffel (1736-1809)

Ochs und Esel

Ochs und Esel zankten sich
Beim Spaziergang um die Wette,
Wer am meisten Weisheit hätte:
Keiner siegte, keiner wich.

Endlich kam man überein,
Dass der Löwe, wenn er wollte,
Diesen Streit entscheiden sollte;
Und was konnte klüger sein?

Beide reden tief gebückt
Vor des Tierbeherrschers Throne,
Der mit einem edeln Hohne
Auf das Paar herunter blickt.

Endlich sprach die Majestät
Zu dem Esel und dem Farren:
Ihr seid alle beide Narren.
Jeder gafft ihn an und geht.

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Joachim Ringelnatz (1883-1934)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/ringelnatz.php

Pinguine

Auch die Pinguine ratschen, tratschen,
Klatschen, patschen, watscheln, latschen,
Tuscheln, kuscheln, tauchen, fauchen
Herdenweise, grüppchenweise
Mit Gevattern,
Pladdern, schnattern
Laut und leise.
Schnabel-Babelbabel-Schnack,
Seriöses, Skandalöses, Hiebe, Stiche.

(gekürzt)

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Joachim Ringelnatz (1883-1934)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/ringelnatz.php

Das Samenkorn

Ein Samenkorn lag auf dem Rücken,
Die Amsel wollte es zerpicken.

Aus Mitleid hat sie es verschont
Und wurde dafür reich belohnt.

Das Korn, das auf der Erde lag,
Das wuchs und wuchs von Tag zu Tag.

Jetzt ist es schon ein hoher Baum
Und trägt ein Nest aus weichem Flaum.

Die Amsel hat das Nest erbaut;
Dort sitzt sie nun und zwitschert laut.

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Joachim Ringelnatz (1883-1934)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/ringelnatz.php

Die Feder

Ein Federchen flog durch das Land;
Ein Nilpferd schlummerte im Sand.

Die Feder sprach: „Ich will es wecken!“
Sie liebte, andere zu necken.

Aufs Nilpferd setzte sich die Feder
Und streichelte sein dickes Leder.

Das Nilpferd sperrte auf den Rachen
Und musste ungeheuer lachen.

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Heinrich Seidel (1842-1906)

Das Huhn und der Karpfen

Auf einer Meierei
Da war einmal ein braves Huhn,
Das legte, wie die Hühner tun,
An jedem Tag ein Ei
Und kakelte,
Mirakelte,
Spektakelte,
Als ob's ein Wunder sei.
Es war ein Teich dabei,
Darin ein braver Karpfen saß
und stillvergnügt sein Futter fraß,
Der hörte das Geschrei:
Wie's kakelte,
Mirakelte,
Spektakelte,
Als ob's ein Wunder sei.
Da sprach der Karpfen: "Ei!
Alljährlich leg' ich ´ne Million
Und rühm' mich dess' mit keinem Ton;
Wenn ich um jedes Ei
So kakelte,
Mirakelte,
Spektakelte -
Was gäb's für ein Geschrei.

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Ludwig Uhland (1787-1862)

Der weiße Hirsch

Es gingen drei Jäger wohl auf die Birsch,
Sie wollten erjagen den weißen Hirsch.

Sie legten sich unter den Tannenbaum,
Da hatten die drei einen seltsamen Traum.

Der Erste:
Mir hat geträumt, ich klopf' auf den Busch,
Da rauschte der Hirsch heraus, husch husch!

Der Zweite:
Und als er sprang mit der Hunde Geklaff,
Da brannt ich ihn auf das Fell, piff paff!

Der Dritte:
Und als ich den Hirsch an der Erde sah,
Da stieß ich lustig ins Horn, trara!

So lagen sie da und sprachen, die drei,
Da rannte der weiße Hirsch vorbei.

Und eh die drei Jäger ihn recht gesehn,
So war er davon über Tiefen und Höhn.

Husch husch! piff paff! trara!

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unbekannt

Ball der Tiere

Mich dünkt, wir geben einen Ball!
Sprach Frau Nachtigall.

So?
Sprach der Floh.

Was werden wir essen?
Sprachen die Wespen.

Nudeln!
Sprachen die Pudeln.

Was werden wir trinken?
Sprachen die Finken.

Bier!
Sprach der Stier.

Nein, nein!
Sprach das Schwein.

Wo werden wir tanzen?
Sprachen die Wanzen.

Im Haus!
Sprach die Maus.

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unbekannt

Dunkel war’s, der Mond schien helle

Dunkel war’s, der Mond schien helle,
schneebedeckt die grüne Flur.
Als ein Wagen blitzeschnelle
langsam um die runde Ecke fuhr.
Drinnen saßen stehend Leute,
schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossener Hase
auf der Sandbank Schlittschuh lief.

Und auf einer roten Bank,
die blau angestrichen war,
saß ein blondgelockter Knabe
mit kohlrabenschwarzem Haar.
Neben ihm ’ne alte Schrulle,
zählte kaum erst sechzehn Jahr,
in der Hand 'ne Butterstulle,
die mit Schmalz bestrichen war.

Droben auf dem Apfelbaume,
der sehr süße Birnen trug,
hing des Frühlings letzte Pflaume,
und an Nüssen noch genug.

Eine Kuh, die saß im Schwalbennest
mit sieben junen iegen,
die feierten ihr Jubelfest
und fingen an zu fliegen.
Der Esel zog Pantoffeln an,
ist übers Haus geflogen,
und wenn das nicht die Wahrheit ist,
so ist es doch gelogen.

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unbekannt

Stumpfsinnsverse

Auf das Kamel
Sieh' niemals scheel,
Am Herzen, da lass es dir liegen,
Von früh bis spat
Zwei Höcker es hat,
Mit dem Schwanz vertreibt es die Fliegen.

Der Papagei
Macht viel Geschrei,
Und manchmal, da ist er auch stille.
Die Mamagei
Sie legt ihr Ei
Undd gebraucht dazu keine Brille.

Ach wie so brav
Ist doch das Schaf,
Von allen Tieren auf Erden.
Es zeichnet sich aus,
Jahrein und jahraus,
Durch Stumpfsinn und heit're Gebärden.

Das Zebra ist,
Wie alle ihr wisst,
Eins der gestreiftesten Tiere,
Es hat nicht zwei,
Nicht Beine drei,
Es hat ja der Beine viere.

Der Ziegelstein
Ist nie allein,
Man findet ihn meistens zu vielen,
Und ist er allein,
So ist er wahrschein-
Lich irgendwo liegen geblieben.

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Volkstümlich

Widewidewenne

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Kann-nicht-ruhn heißt mein Huhn,
Wackelschwanz heißt meine Gans,
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Schwarz-und-Weiß heißt meine Geiß,
Treibe-ein heißt mein Schwein.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Ehrenwert heißt mein Pferd,
Gute-Muh heißt meine Kuh.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Wettermann heißt mein Hahn,
Kunterbunt heißt mein Hund.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Guck-heraus heißt mein Haus,
Schlupf-hinaus heißt meine Maus.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt mein Puthenne.
Wohl-getan heißt mein Mann,
Sausewind heißt mein Kind.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Widewidewenne heißt meine Puthenne.
Lebe-recht heißt mein Knecht,
Spät-betagt heißt meine Magd.
Widewidewenne heißt meine Puthenne.

Nun kennt ihr mich mit Mann und Kind
und meinem ganzen Hofgesind.

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Wersch (geb. 1964), www.literaturnische.de

Hasenweisheit

Es saß ein Has’ einstmals im Feld herum,
der sah und fand: Die Erde, die ist nicht krumm!
Und sah ein großes Hufentier mit Beinen,
sehr lang und länger als die kleinen seinen.

Sprach darum laut und flugs zu jenem Pferde:
"Nur hüja, hüja, hopp hussa, Galopp!
Renn schnell mal rundrum um die runde Erde!
Ich will bloß sehen, ob das stimmt, flott hopp,
dass du dann hintrum solltest wiederkehren.
So schaust du dir den ganzen Erdball an,
und niemand soll dir Haferschmaus verwehren!
Doch fall mir nicht in den tiefen Ozean!"

Das Pferd lief los, verschwand und kam nie wieder,
vielleicht war ihm der Holper-Has’ zu nieder.
Der schlug sich bald die Löffel auf die Augen:
Schul’ und Gelehrten wird er nichts mehr glauben!

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