Startseite ~ Dichter ~ Titel ~ Gedichtanfänge ~ Neues ~ Links ~ Rechtliches

Liebesgedichte ~ Freundschaftsgedichte ~ Lustige Gedichte ~ Kindergedichte ~ Abschieds- und Trauergedichte ~ Liebeskummer-Gedichte Geburtstagsgedichte ~ Hochzeitsgedichte ~ Weihnachtsgedichte ~ Festtagsgedichte und Feiertagsgedichte ~ Gedankenlyrik ~ Naturlyrik

Gedichte zur Geburt – Dichter 1 2 · Titel 1 2 · Beliebteste · Neueste

Friedrich von Schiller (1759-1805)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/schiller.php

Ihm ruhen noch im Zeitenschoße...

Ihm ruhen noch im Zeitenschoße
Die schwarzen und die heitern Lose,
Der Mutterliebe zarte Sorgen
Bewachen seinen goldnen Morgen.

(aus: Das Lied von der Glocke)

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Wolfgang Seekamp (geb. 1944)
www.gedichte-wolfgang-seekamp.de

Max und der Ultraschall

Am Anfang war es nur ein Pünktchen,
gesehen mit dem Ultraschall,
dann wurd' es immer größer,
fast wie ein kleiner Ball!

Das Pünktchen wuchs dann weiter,
bekam Kontur und Form,
es gähnte und bewegte sich,
es dehnte und es streckte sich.
Die Eltern waren heiter,
Gewicht war in der Norm!

Die Eltern waren glücklich,
es wird ein Töchterlein!
Doch Ultraschall war unerbittlich,
der Bildschirm zeigt es fein:
Das Pünktchen hat ein "Mäxchen",
... es wird ein Söhnelein!

(Das Gedicht ist das erste einer Reihe von Gedichten, die sich alle um den kleinen Jungen mit dem Namen "Max" drehen)

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Kurt Tucholsky (1890-1935)
www.lyrik-lesezeichen.de/gedichte/kurt_tucholsky.php

An das Baby

Alle stehn um dich herum:
Fotograf und Mutti
und ein Kasten, schwarz und stumm,
Felix, Tante Putti...
Sie wackeln mit dem Schlüsselbund,
fröhlich quietscht ein Gummihund.
"Baby, lach mal!" ruft Mama.
"Guck", ruft Tante, "eiala!"
Aber du, mein kleiner Mann,
siehst dir die Gesellschaft an...
Na, und dann - was meinste?
Weinste.

Später stehn um dich herum
Vaterland und Fahnen;
Kirche, Ministerium,
Welsche und Germanen.
Jeder stiert nur unverwandt
auf das eigne kleine Land.
Jeder kräht auf seinem Mist,
weiß genau, was Wahrheit ist.
Aber du, mein guter Mann,
siehst dir die Gesellschaft an...
Na, und dann - was machste?
Lachste.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

unbekannt

Wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt

Stets wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt,
hat unser Herr ein Stück sich selbst geschickt.
Es heißt, die Liebe ist noch nicht verschwunden,
ein neuer Engel hat zu uns gefunden!

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

unbekannt

Dem kleinen Schatz

Im Märchenbuch, da gibt es gute Feen,
die an der Wiege eines Kindes stehen,
um diesem Menschlein, das so neu im Leben,
viel gute Wünsche mit auf den Weg zu geben!

Die Märchenwesen haben abgenommen,
doch gute Wünsche sind auch heute noch willkommen!
Dem kleinen Schatz, der aus der Wiege lacht,
seien die besten dargebracht.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

unbekannt

Vier Füße

Vier Füße, groß bis mittelklein,
gingen lange Zeit allein.
Jetzt gehen bald auf Schritt und Tritt,
zwei winzig kleine Füße mit.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

unbekannt

Glückliche Kindheit

Wie viel an Glück dieses Kind mag euch schenken,
dabei sollt eines ihr doch stets bedenken:
Es ist Gottes Gabe, euch hat er erkoren,
aus eurer Liebe wurde es geboren.

Drum sollt ihr Liebe horten nicht und sparen,
man kann kein Glück im Banksafe aufbewahren!
Verschwendet man's, verzinst sich's allemal:
Glückliche Kindheit - bestes Kapital!

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

unbekannt

Drei Engel

Drei Engel mögen dich begleiten
für deine ganze Lebenszeit.
Die Englein, die ich meine,
sind Frohsinn, Glück, Zufriedenheit.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Horst Winkler
www.versschmiede.de/themen/geburt

Willkommen an Bord

Willkommen an Bord
Und alles Gute
Dein Schutzengel wache
Jede Minute

Stets finde dein Schifflein
Den sicheren Hafen
Und lass deine Eltern
Auch einmal schlafen

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Eugen Gottlob Winkler (1912-1936)

Auf die Geburt eines Mädchens

Siehe, ein Flämmlein ward wieder entfacht.
Liebe behüte den milden Schein,
bis es erstarkt zu eigenem Wärmen.
Gerne sei es als frohe Macht
dem Festtisch des Lebens dargebracht.
Und zehrt es am weltlichen Härmen,
kehr' es gesegnet zur Stille ein
und werde mit himmlischem Glanze bedacht.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

Sidonia Hedwig Zäunemann (1711-1740)

Madrigal über die Wiege eines Kindes

Du schläfst in Ruh, und bildest dir nicht ein,
Die kleine Wiege werde
Auf dieser schnöden Erde,
Das Vorbild deines größren Schicksals sein.
Die Wiege wirft dich hin und her:
So wirst Du auch nach mehren Jahren
Des Schicksals Spielwerk wohl erfahren.
Es wird sich stets bemühn,
Dich öfters hin und her zu ziehn.

Dieses Gedicht versenden

 
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
 

 

Unsere Empfehlungen:

Den Mond wollt' ich dir schenken - Das Buch zur Website Das Schwalbenbuch Literaturnische Grußkarten bei gruss-an-dich.de Gedichtbuch: Zum Reimen schön

 

Kindergedichte

Alle Fälle   

Balladen für Kinder
Gedichte über das Aufwachsen
Gedichte über die Kindheit
Gedichte über Kinder
Gedichte vom Leben
Gedichte zu Familienfeiern
Gedichte zur Geburt
Kinder-Rätsel
Kinder-Sprachspiele
Kindergeburtstag
Kinderlieder
Kinderreime
Lustige Gedichte für Kinder
Ostern und Kinder
Schlaf- und Wiegenlieder
Spiele und Spielzeug
Sprüche über Kinder
Sprüche zur Geburt
Tiergedichte für Kinder
Weihnachten und Kinder

 

Unsere Empfehlungen:

Den Mond wollt' ich dir schenken - Das Buch zur Website Das Schwalbenbuch Literaturnische Grußkarten bei gruss-an-dich.de Gedichtbuch: Zum Reimen schön