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Text (<i></i>kennzeichnet kursive Textstellen): Emanuel Geibel (1815-1884) Das sterbende Kind Wie doch so still dir am Herzen Ruhet das Kind! Weiß nicht, wie Mutterschmerzen So herbe sind. Auf Stirn und Lippen und Wangen Ist schon vergangen Das süße Rot; Und dennoch heimlicherweise Lächelt es leise - Leise Küsset der Tod.
Folgendes erscheint unterhalb Ihres Textes:----------------------Quelle des Gedichtes: www.gedichte-fuer-alle-faelle.deBitte die urheberrechtlichen Regelungen beachten, siehe www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/impressum.php
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