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Text (<i></i>kennzeichnet kursive Textstellen): Martin Opitz (1597-1632) Schönheit dieser Welt vergehet Schönheit dieser Welt vergehet, Wie ein Wind, der niemals stehet, Wie die Blume, so kaum blüht, Und auch schon zur Erden sieht, Wie die Welle, die erst kimmt Und den Weg bald weiter nimmt. Was für Urteil soll ich fällen? Welt ist Wind, ist Blum und Wellen.
Folgendes erscheint unterhalb Ihres Textes:----------------------Quelle des Gedichtes: www.gedichte-fuer-alle-faelle.deBitte die urheberrechtlichen Regelungen beachten, siehe www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/impressum.php
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