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Text (<i></i>kennzeichnet kursive Textstellen): Fred Endrikat (1890-1942) Nach meiner ersten Scheidung Wenn man bedenkt, wie weise, wunderbar und fein die Weltenordnung schirmt den heilg'gen Ehebund! Zu deiner Scheidung muss ein Grund vorhanden sein, doch bei der Heirat glaubt man dir auch ohne Grund.
Folgendes erscheint unterhalb Ihres Textes:----------------------Quelle des Gedichtes: www.gedichte-fuer-alle-faelle.deBitte die urheberrechtlichen Regelungen beachten, siehe www.gedichte-fuer-alle-faelle.de/impressum.php
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