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Hans Retep (geb. 1956), Website · Titel: 1 2 3 · Beliebteste

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Adventsstern

Jedes Jahr seit jener Nacht,
als ein Kind zur Welt gebracht,
sitzt der Mensch beim Kerzenschein.

Still wie damals wird die Welt,
tief so mancher sinnend fällt;
Zweifel nagt am eignen Sein.

Draußen schimmert Sternenlicht,
spricht aus weiter Ferne schlicht:
Du bist niemals ganz allein.

Ja, das Leben, es vergeht,
doch so lang das All besteht,
ist verwandt mit dir ein jeder Stern.

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Alles Gute zum Muttertag ...

Alles Gute zum Muttertag
Bleib gesund und bleibe stark
Mach um mich dir keine Sorgen
Unkraut wächst heute wie morgen

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Als beim Nikolaus der Bart ab war

Ja, der kleine Peter, der ist schlau,
kennt den guten Nikolaus genau.
Als er schaut ins weiße Bartgesicht,
er zum Alten ohne Zögern spricht:

Nikolaus, du kluger, weiser Mann,
hör mich bitte ganz kurz an.
Brav war ich das liebe, lange Jahr,
hast für mich Geschenke da?

Und was sagt der Nikolaus dazu?
Fein, mein Kind, Geschenke gibt’s im Nu.
Doch dein Lob ist dir so rasch enteilt,
sag mir, hast du Gaben stets geteilt?

Aber ja, ruft Peter blitzeschnell
und in seinen Augen leuchtet’s grell,
alle Prügel, die mir Papa gab,
gab ich meiner Schwester ab.

Drauf der Nikolaus ist wutentbrannt,
reißt den Bart ab, nimmt die Rut zur Hand,
drischt den Peter bis der Stecken bricht,
schreit: Du falscher Hund! Ich schlag dich nicht!

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Als Freund bist du mir ...

Als Freund bist du mir
Mehr lieb und teuer
Als alle Dinge
Inkl. Mehrwertsteuer

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Bekennerschreiben

Ich bekenne, Geburtstag zu haben
und erkenne, dass Gäste zu laben,
ist das schönste Vergnügen, das bleibt,
bitte kommt zur gegebenen Zeit
am ... um ...

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Bis zum Schluss

Wenn du alles verloren,
Schau dich um,
Wer zum Freund dich erkoren

Wenn dich keiner mehr kennt,
Schau dich um,
Wer dein Freund sich noch nennt

Sollt ich nicht dabei sein,
Möchtest du so frei sein,
– mich zu erschlagen

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Bitterliche Klage eines Liebhabers

Ich saß am Telefönchen
Doch kam kein einz’ges Tönchen
Um acht!

Ich saß am Telefönchen
Doch kam kein einz’ges Tönchen
Um neun!

Und ich saß am Telefönchen
Und es kam kein einz’ges Tönchen
Um zehn!

Wie bitteschön
Soll ich das verstehn?

War ich am falschen Örtchen für ein Wörtchen?
Sind deine Gefühlchen am Verkühlchen?
Oder ist unser Liebchen am Verstiebchen?

Ach! Mein Herzchen ist am Schmerzchen
Und ich sitz am Telefönchen
Und ich wart auf ein einz’ges Tönchen
Von dir!

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Bücherfernsehen

Das Bücherlesen ist zur Bildung unentbehrlich,
doch gilt es vielen als beschwerlich.
Beim Fernsehen gibt es solch Beschwerlichkeit mitnichten,
drum mag man nicht gern drauf verzichten
und lässt von Büchern sich das Nötigste berichten.

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Das Jahr geht zu Ende...

Das Jahr geht zu Ende,
nun klatscht in die Hände,
na endlich ist es vorbei.
Da kommt schon das neue,
ein jeder sich freue:
hinein mit großem Bohei!

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Der Ehrentreffer

Ein Ball ganz stille & friedlich,
der thronte rund & nicht niedlich
auf dem Elfmeterpunkt.

Ein Spieler machte sich bereit,
das Rund ganz ohne jeden Streit
ins Eckige zu befördern.

Er nahm 'nen Anlauf noch und noch,
verzögert’ kurz vorm Balle doch,
um den Torhüter zu verladen.

Trotzdem schoss er mit viel Furor,
so dass der Ball sich ein-, zwei-, dreimal teilte
und achtmal flog hinein ins Tor.

Acht Tore mit nur einem Streich,
er schimpfte sich Prinz, er hieße Scheich,
das hatte keiner je erreicht!

Und auch noch heute schwärmen viele Leute
von diesem Spiel und diesen Toren,
als Holstein Kiel mit 8 zu 9 verloren.

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Der nette junge Mann von nebenan

Ich bin der nette junge Mann
Von nebenan
Man sieht sogleich,
Wie sehr man mir vertrauen kann
Der Anzug sitzt,
Das Schuhwerk blitzt
Sechs Menschen
Hab’ ich das Leben stibitzt
Zwecklos,
Mich nach dem Grund zu fragen
Ich konnt’ sie halt
Nicht mehr ertragen
So lang ich gern geschnetzelt esse
Und die Serviette nicht vergesse,
So lange bleib’ ich dann:
Der nette junge Mann
Von nebenan

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Dickes Dankeschön

Von mir ein dickes Dankeschön
Auch dir soll Gutes nur gescheh’n
Das wünsch ich dir für allezeit
Und hoffe auf Gelegenheit
Mich bald zu revanchieren

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Die allerschönste Falle

Du bist die allerschönste Falle
seit man erfand die Venusfliegen.
Ich hab vielleicht sie nicht mehr alle,
doch du darfst gern mich ganz besiegen.

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Die Eltern zum 18. Geburtstag

Das lange Warten hat ein Ende,
denn jetzt kannst selber du entscheiden!
Die 18 bringt die stolze Wende;
was willst du tun, was lässt du bleiben?

Was du auch tust und was du lässt -
von nun an musst du grade stehn.
Doch erstmal gibt’s ein großes Fest –
das Andere kannst du morgen sehn.

Nur eins noch für die Lebensreise:
Geh deinen Weg, geh ihn gradaus!
Und kommst du mal auf schiefe Gleise:
Hier hast du immer ein Zuhaus!

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Die Firma dankt

Wenn das Weihnachtsfest ansteht
und das Jahr zu Ende geht,
dann ist Zeit für Dank und Wunsch.
Freude war’s mit Ihnen schier,
Glück und Wohlsein wünschen wir,
und genießen Sie den Punsch.

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