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Retep · Der nette junge Mann von nebenan
| Rilke · Wilder Rosenbusch
Storm · Im Zeichen des Todes
| Stolberg · An die Natur
| Storm · Du bissest...
Storm · Du bissest die zarten Lippen...
| Storm · Einen Brief soll ich schreiben...
Storm · Mein Herz kann nimmer schlagen...
| Storm · Ich bin mir meiner Seele
Storm · Lass mich zu deinen Füßen...
| Storm · Lass mich zu deinen Füßen liegen
Storm · Ein Leib und eine Seele
| Lörzer · Nur ein Einzelfall
Pocci · Kasperl bei den Menschenfressern
| Claudius · An den Tod
| Claudius · Fritze an Franz
Goch · Ich denk so oft...
| Busch · Jede Gabe sei begrüßt...
| Fontane · Aus der Ferne...
Rückert · Dich lieb’ ich...
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Hans Retep (geb. 1956) Der nette junge Mann von nebenan Ich bin der nette junge Mann
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Rainer Maria Rilke (1875-1926) Wilder Rosenbusch Wie steht er da vor den Verdunkelungen
die flachen Blüten, da und dort schon offen,
ruft er dem Wandrer, der in abendlicher
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Theodor Storm (1817-1888) Im Zeichen des Todes Noch war die Jugend mein, die schöne, ganze,
Die Welt erlosch, der Himmel brannte trübe;
Und heute nun – im sonnigen Gemache
Da sanken Nebelschleier dicht und dichter
Ich wollte rufen; doch die Stimme keuchte,
In grauer Finsternis stand ich verlassen,
Ich floh nicht mehr; ich fesselte das Grauen
Und als ich fest den Blick zurückgegeben,
Den Dampf der Erde sah empor ich streben
Im fahlen Schein im Abgrund sah ich’s liegen
Und niederschauend von des Todes Warte,
Und kühlen Hauches durch die Adern rinnen
Da fühlt ich mich im Sonnenlicht erwachen;
O schöne Welt! So sei in ernstem Zeichen
Ich fühle tief, du gönnetest nicht allen
Mich aber lass unirren Augs erblicken,
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Friedrich Leopold Graf zu Stolberg (1750-1819) An die Natur Süße, heilige Natur,
Wenn ich dann ermüdet bin,
Ach, mir ist so wohl bei dir!
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Theodor Storm (1817-1888) Du bissest... Du bissest die zarten Lippen wund, (Ausschnitt; zum kompletten Text.)
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Theodor Storm (1817-1888) Du bissest die zarten Lippen... Du bissest die zarten Lippen wund,
Entfärben ließt du dein blondes Haar
Du stehst am Herd in Flammen und Rauch,
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Theodor Storm (1817-1888) Einen Brief soll ich schreiben... Einen Brief soll ich schreiben
Da lauf ich zum Krämer,
Als wir noch mitsammen
Was hilft mir nun Feder
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Theodor Storm (1817-1888) Mein Herz kann nimmer schlagen... Mein Herz kann nimmer schlagen (Ausschnitt; zum kompletten Text.)
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Theodor Storm (1817-1888) Ich bin mir meiner Seele Ich bin mir meiner Seele
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Theodor Storm (1817-1888) Lass mich zu deinen Füßen... Lass mich zu deinen Füßen liegen, (Ausschnitt; zum kompletten Text.)
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Theodor Storm (1817-1888) Lass mich zu deinen Füßen liegen Lass mich zu deinen Füßen liegen,
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Theodor Storm (1817-1888) Ein Leib und eine Seele Ein Leib und eine Seele, die wir waren,
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Wolfgang Lörzer (geb. 1950) Nur ein Einzelfall Der Einzelfall - das ist erschreckend -
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Franz Graf von Pocci (1807-1876) Kasperl bei den Menschenfressern Hier auf dem großen, weiten Meer
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Matthias Claudius (1740-1815) An den Tod An meinem Geburtstage
Lass mich, Tod, lass mich noch leben! –
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Matthias Claudius (1740-1815) Fritze an Franz Ich habe Lenchen heut geküsst,
Sie sagt, ich bleib vom Küssen tot,
Drum lief ich schnell hzu Lenchen hin
Und werd’ es sicher wieder tun,
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Pia Goch (geb. 1960) Ich denk so oft... Ich denk so oft an jene Tage,
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Wilhelm Busch (1832-1908) Jede Gabe sei begrüßt... Jede Gabe sei begrüßt, (Ausschnitt; zum kompletten Text.)
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Theodor Fontane (1819-1898) Aus der Ferne... Aus der Ferne (Ausschnitt; zum kompletten Text.)
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Friedrich Rückert (1788-1866) Dich lieb’ ich... Dich lieb’ ich, wie die Rose ihren Strauch; (Ausschnitt; zum kompletten Text.)
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