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Die 20 neuesten Gedichtzugänge (Neues Gedicht einsenden)

Bernhard Efinger (geb. 1941)

Kein Schnee

Wo ist er denn dieses Jahr geblieben,
der Schnee, den wir Kinder so lieben.
Wohin man blickt, wohin man schaut,
den haben wohl dreiste Diebe geklaut.

Ach, es ist nun mal zum Haare raufen,
denn ich wollt' den Schnee mir kaufen,
doch niemand machte mir ein Angebot,
alle, die dies könnten, stellten sich tot.

Was will ich machen als kleiner Wicht,
weit und breit ist kein Schnee in Sicht.
Weißer Schnee, ganz frisch von oben,
oh, wie würde ich den Himmel loben.

Ich bin stinke sauer, es ist zum Weinen,
auch einen Schneemann gibt es keinen.
Von wegen Rodeln oder Schlittenfahren,
wie soll ich da noch die Ruhe bewahren.

Keinen Schnee bekomme ich geschenkt,
weil Frau Holle nicht mehr an mich denkt.
Ich werde dem Wetteramt nun schreiben,
so ein Winter kann mir gestohlen bleiben.

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Lustige Gedichte für Kinder

 
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Bernhard Efinger (geb. 1941)

Häs abstauben

Der Brauch des Häsabstaubens
ist keine Sache eines Glaubens,
denn er dient allein dem Zweck,
zu entfernen den feinen Dreck,
der im Laufe eines jeden Jahres,
und daran ist wohl was Wahres,
auf der Maske samt Geschmeide,
wie auch auf dem Narrenkleide
kleine Spuren hinterlassen tut,
worauf, und das ist einfach gut,
so jeder Narr für sich entscheidet,
nun sauber und korrekt gekleidet
mit Freude und aus Leidenschaft
im Narren-Häs ganz tugendhaft
dem Volke und den "hohen Tieren"
vom Staube befreit zu imponieren.

(Als Häs bezeichnet man im alemannischen Raum die Alltags-und Narrenkleidung.)

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Else Lasker-Schüler (1869-1945)

Palmenlied

O du Süßgeliebter,
Dein Angesicht ist mein Palmengarten,
Deine Augen sind schimmernde Nile
Lässig um meinen Tanz.

In deinem Angesicht sind verzaubert
Alle die Bilder meines Blutes,
Alle die Nächte, die sich in mir gespiegelt haben.

Wenn deine Lippen sich öffnen,
Verraten sie meine Seligkeiten.

Immer dieses Pochen nach dir -
Und hatte schon geopfert meine Seele.

Du musst mich inbrünstig küssen,
Süßerlei Herzspiel;
Wir wollen uns im Himmel verstecken.

O du Süßgeliebter.

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Arnim/Brentano (Hrsg.)

Ein Wahrheitslied

Als Gott der Herr geboren war,
Da war es kalt,
Was sieht Maria am Wege stehn?
Ein Feigenbaum,
"Maria, lass du die Feigen noch stehn,
Wir haben noch dreißig Meilen zu gehn,
Es wird uns spät."

Und als Maria ins Städtlein kam,
Vor eine Tür,
Da sprach sie zu dem Bäuerlein:
"Behalt uns hier,
Wohl um das kleine Kindelein,
Es möcht dich wahrlich sonst gereun,
Die Nacht ist kalt."

Der Bauer sprach von Herzen: "Ja,
Geht in den Stall!"
Als nun die halbe Mitternacht kam,
Stand auf der Mann.
"Wo seid ihr dann, ihr armen Leut?
Dass ihr noch nicht erfroren seid,
Das wundert mich."

Der Bauer ging da wieder ins Haus,
Wohl aus der Scheuer.
"Steh auf mein Weib, mein liebes Weib,
Und mach ein Feuer,
Und mach ein gutes Feuerlein,
Dass diese armen Leutelein
Erwärmen sich."

Und als Maria ins Haus hin kam,
Da war sie froh.
Joseph, der war ein frommer Mann,
Sein Säcklein holt;
Er nimmt heraus ein Kesselein,
Das Kind tät ein bisschen Schnee hinein,
Und das sei Mehl.

Es tat ein wenig Eis hinein,
Und das sei Zucker;
Es tat ein wenig Wasser drein,
Und das sei Milch;
Sie hingen den Kessel übern Herd,
An einen Hacken, ohn Beschwerd
Das Müßlein kocht.

Ein Löffel schnitzt der fromme Mann
Von einem Span,
Der ward von lauter Elfenbein
Und Diamant;
Maria gab dem Kind den Brei,
Da sah man, dass es Jesus sei,
Unter seinen Augen.

(aus: Des Knaben Wunderhorn, erschienen 1806-08)

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Weihnachtsgeschichten

 
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Else Lasker-Schüler (1869-1945)

Höre

Ich raube in den Nächten
Die Rosen deines Mundes,
Dass keine Weibin Trinken findet.

Die dich umarmt,
Stiehlt mir von meinen Schauern,
Die ich um deine Glieder malte.

Ich bin dein Wegrand.
Die dich streift,
Stürzt ab.

Fühlst du mein Lebtum
Überall
Wie ferner Saum?

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Eifersucht im Gedicht

 
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August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Der Traum

Ich lag und schlief, da träumte mir
Ein wunderschöner Traum:
Es stand auf unserm Tisch vor mir
Ein hoher Weihnachtsbaum.

Und bunte Lichter ohne Zahl,
Die brannten rings umher,
Die Zweige waren allzumal
Von goldnen Äpfeln schwer.

Und Zuckerpuppen hingen dran:
Das war mal eine Pracht!
Da gab's, was ich nur wünschen kann
Und was mir Freude macht.

Und als ich nach dem Baume sah
Und ganz verwundert stand,
Nach einem Apfel griff ich da,
Und Alles, Alles schwand.

Da wacht' ich auf aus meinem Traum
Und dunkel war's um mich:
Du lieber schöner Weihnachtsbaum,
Sag' an, wo find' ich dich?

Da war es just, als rief' er mir:
»Du darfst nur artig sein,
Dann steh' ich wiederum vor dir –
Jetzt aber schlaf' nur ein!

Und wenn du folgst und artig bist,
Dann ist erfüllt dein Traum,
Dann bringet dir der heil'ge Christ
Den schönsten Weihnachtsbaum.«

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Weihnachtsbaum-Gedichte

 
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Gerhard P. Steil (geb. 1952)

Neujahrsgedicht

Endlich, endlich ist es da,
was haben wir gewartet,
das Alte wurde weggeknallt,
das Neue ist gestartet.

Wie's Neue wird und ob's gelingt
kann heute keiner wissen,
fantastisch, wenn's uns Gutes bringt,
betrüblich, wenn's beschissen.

In diesem Sinne habt euch wohl
und lasst's euch gut ergehen,
was immer auch im neuen Jahr
noch alles wird geschehen.

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Neujahrsgedichte

 
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Gerhard P. Steil (geb. 1952)

Nikolaus und die Weihnachtsmaus

Der Nikolaus, so steht zu lesen,
sei stets ein alter Mann gewesen.
Was irrig zu der Meinung führte,
dass jener nie die Liebe spürte.

Jedoch ich traf vor ein paar Jahren,
in Ruprechts Bar beim 10. Klaren,
den guten alten Santa Klaus
beschwipst mit einer Weihnachtsmaus.

Und jeder, der die Maus gesehen,
der konnte Nikolaus verstehen.
Sie war der Typ von Weihnachtsbraut,
die jeden Mann vom Schemel haut.

Der Nikolaus, schon leicht betrunken,
war tief in ihrem Blick versunken
und trug die kleine Weihnachtsmaus
behutsam in die Nacht hinaus.

Was hinterher jedoch passiert
weiß nicht einmal der Kneipenwirt.
Denn Nikolaus mit seiner Braut
hat nie mehr bei ihm reingeschaut.

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Lustige Nikolausgedichte

 
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Fred Endrikat (1890-1942)

Schnapsgebet

Wenn sich mein Affe und mein Kater guten Morgen sagen -
der eine grinst, der andere faucht und spuckt -
dann habe ich ein solch Gefühl im Magen,
als hätt' ich eines Landbriefträgers Fuß verschluckt.

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Lustige Sprüche

 
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Friedrich Stoltze (1816-1891)

Weihnachtslied

Und zögst du tausend Meilen weit
In alle Welt hinaus,
Und kommt die liebe Weihnachtszeit,
Du wolltst, du wärst zu Haus!
Die Nachtigall, so süß sie singt,
Weckt Sehnsucht nicht so sehr,
Als wenn das Weihnachtsglöckchen klingt
Von deiner Heimat her.

Da fällt dir mit dem Tannenbaum
Und mit dem Lichterschein
Der ganze schöne, goldne Traum
Von deiner Kindheit ein.
Es wird dir so erinnerungsmild,
Die Tränen kommen schier,
Und manches liebe Menschenbild
Tritt vor die Seele dir.

Und mancher, der dir teuer war
Und Gutes dir erzeigt,
Der schläft nun auch schon manches Jahr:
Die Erde sei ihm leicht!
Und wem du in der Heimat bist
In Liebe zugetan,
Dem stecktest du zum Heilgen Christ
Gern auch ein Lämpchen an.

Und bist geschieden du in Groll,
Heut tut dirs doppelt leid
Und denkst nach Haus wohl wehmutsvoll:
Das macht die Weihnachtszeit!
Denn bittrer ist die Fremde nicht,
Als in der Weihnachtslust,
Wo du, ein unbekannt Gesicht,
Beiseite treten musst.

Drum zögst du tausend Meilen weit
In alle Welt hinaus,
Und kommt die liebe Weihnachtszeit,
Du wolltst, du wärst zu Haus!
Die Nachtigall, so süß sie singt,
Weckt Sehnsucht nicht so sehr,
Als wenn das Weihnachtsglöckchen klingt
Von deiner Heimat her.

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Weihnachts-Flair

 
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Alfred Hein (1894-1945)

In der Adventszeit

In unsre gute Stube schauen drei Sterne ein,
Sind gar sicher die Lämpchen dreier Engelein,
Schauen, ob auch Platz und Raum
Für den Weihnachtsbaum.

Drinnen im Ofen, da knisterts fein,
Sicher schickt Niklas einen Windbub hinein,
Der nun lauschen, lauschen will,
Ob wir artig und still.

Horch, die Abendglocken... Nun gehts Christkindlein,
Niemand siehts, am Himmel und schaut in die Fenster ein.
Stille, stille sein!
Das Christkindlein ---

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Adventsgedichte

 
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Gerhard P. Steil (geb. 1952)

Mein Weihnachtswunsch

Statt von Weihnachten bis Neujahr
frohe Kunde zu verteilen
soll das Glück vom neuen Jahr an
bis zum Weihnachtsfest verweilen

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Weihnachtssprüche

 
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Fred Endrikat (1890-1942)

Seufzerfamilie

Ein Seufzer schwebte ganz allein
hoch über einem Birkenhain.
Der Seufzer seufzte tief und schwer:
»O weh, o weh, es quält mich sehr,
dass ich ein männlicher Seufz-er.
Ich wünsche Seelensympathie
mit einer weiblichen Seufz-sie.«
Der Seufzer war so intensiv,
dass er sein Weib ins Leben rief.
Bevor der Mond am Himmel hing,
der Seufz-er die Seufz-sie umfing.
Er herzte sie und küsste sie:
»Du meine einzige Seufz-sie.«
Sie seufzten glücklich alle zwei,
ach, war das eine Seufzerei.
Sie gingen ineinander auf,
und, siehe da - am Morgen drauf
thront auf der Birke als Prinzess
ein kleines, winziges Seufz-es.
Es tönte lieblich durch den Mai
jetzt die Familienseufzerei
wie ein gefühlsharmonisches
Konzert von Seufz-er, -sie und -es.
So war es - so wird's immer sein:
Ein Seufzer kommt niemals allein.

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Lustige Sprachspiele

 
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Else Lasker-Schüler (1869-1945)

An den Prinzen Tristan

Auf deiner blauen Seele
Setzen sich die Sterne zur Nacht.

Man muss leise mit dir sein,
O, du mein Tempel,
Meine Gebete erschrecken dich;

Meine Perlen werden wach
Von meinem heiligen Tanz.

Es ist nicht Tag und nicht Stern,
Ich kenne die Welt nicht mehr,
Nur dich - alles ist Himmel.

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Gedichte an geliebte Männer

 
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Jutta Kieber (geb. 1941), www.jutta-kieber.de

Weingeistiges

Wein ist Kultur
- Kultur ist Wein -
so redet es uns mancher ein
und schaut verächtlich unterdessen
aufs Biergetränk neben dem Essen.

Doch nach Genuss jedweder Sorten
- recht reichlich -
muss man es mit Worten
oft zotig und frivol erleiden,
dass die 'Kultur' ersoff in beiden.

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Trinklieder

 
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Jutta Kieber (geb. 1941), www.jutta-kieber.de

Liebesrausch

Zwei Menschen - von Amor getroffen -
fühln sich ganz plötzlich wie besoffen,
wenn sich die Blicke tief gefunden,
in einem Bruchteil von Sekunden,
und stimmt dann auch noch die Chemie,
dann gibt es Liebe - aber wie!

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Liebesgötter

 
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Jutta Kieber (geb. 1941), www.jutta-kieber.de

Wenn Sterne bunt den Himmel säumen

Wenn Sterne bunt den Himmel säumen,
ist einer auch für Euch dabei.
Zum Jahreswechsel darf man träumen
und glauben an die Zauberei.

Mag's Sternlein leuchten, Euch begleiten
durch ein erfülltes Neues Jahr,
auf dass zu möglichst allen Zeiten
die kleinen Wünsche werden wahr.

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Neujahrsgedichte

 
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Paul Scheerbart (1863-1915)

Dicker roter Mond

Ach, ich kann ja gar nicht schlafen!
Über dem dunkelgrünen Myrtentor
Thront ein dicker roter Mond. –
Ob es später wohl noch lohnt,
Wenn man auf dem Monde wohnt?
Über dem dunkelgrünen Myrtentor?
Wär's nicht möglich, dass uns drüben
"Längre" Seligkeiten küssten?
Wenn wir das genauer wüssten!
Hier ist alles zu schnell aus.
Jeder lebt in Saus und Braus.
Wem das schließlich nicht gefällt,
Hält die ganze große Welt
Auch bloß für ein Narrenhaus!
Ach, ich kann ja gar nicht schlafen!
Alter Mond, ich lach dich aus!
Doch du machst dir nichts daraus!

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Mond- und Nacht-Gedichte

 
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Sabine Ludwigs (geb. 1964), www.sabine-ludwigs.de

Weggefährten

Du und Ich gehen einen Weg
Du kennst die Berge und Täler
Ich kenn' die Moore und Wälder
so führst Du über Berg und Tal
und Ich durch das Moor und den Wald
Du durch Schatten und Düsternis
Ich durch Nebel und trübe Sicht
Du durch ungestüme Tage
Ich durch die mondlosen Nächte
Am Ende blicken wir zurück
da leuchtet unser Weg im hellen Licht …

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Gedichte zur Silbernen Hochzeit

 
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Sabine Ludwigs (geb. 1964), www.sabine-ludwigs.de

Geburtstagsgruß für Lieblingsmenschen

Dichten möchte ich und singen
dir ein Geburtstagsständchen bringen
voller Liebe an Dich denken
und dir etwas Schönes schenken

Küsschen, Blumen, Lieblingstorte
Kerzenlicht und warme Worte
das Allerbeste wünsch ich dir
du Lieblingsmensch - heut' feiern wir

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Geburtstagsgrüße

 
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