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Gedichtanfänge G

Gänse, die als Prinzessinnen sich weiden. // Schafsköpfe, die als Schafskopf sich verkleiden. - Ringelnatz

Ganz unvergleichlichs Kind, du klein geratnes Schmutzgen, // Geschwänzter Wackel-A..., recht zartes Schniegelputzgen, - Celander

Gebannt in die Trauer der endlosen Horizonte, // Wo nur ein Baum sich wand unter Schmerz, - Heym

Gebt einen Sarg mir und ein Grab // In tiefer, stiller Erde, – gebt! - Petöfi

Geburtstag ist wohl ohne Frage // der schönste aller Erdentage. - unbekannt

Geburtstag ist wohl ohne Frage // der schönste aller Erdentage. - unbekannt

Geburtstag, sei mir willkommen! // Und fröhlich will ich an dir sein, - Claudius

Geburtstagskind, Geburtstagskind // oh komm zu uns herein, geschwind. - unbekannt

Gedüftel. // Getüftel, - Falke

Geh fort von mir. So werd ich fürderhin // in deinem Schatten stehn. Und niemals mehr - Browning

Geh! gehorche meinen Winken, // Nutze deine jungen Tage, - Goethe

Gehab dich wohl bei den hundert Lichtern, // Die dich umglänzen, - Goethe

Geht leise // Es ist müd von der Reise! - Dehmel

Gelassen stieg die Nacht ans Land, // Lehnt träumend an der Berge Wand, - Mörike

Gelbes Eis // Und grüne Nebel. - Dauthendey

Gelobet seist du, Jesu Christ, // Dass du Mensch geboren bist. - Luther

Gemäht sind die Felder, // Der Stoppelwind weht. - Blüthgen

General! // Wir sind des Kaisers Leiter und Sprossen! - Schi-djing (Buch der Lieder)

Genieß die Gegenwart mit frohem Sinn, // sorglos, was dir die Zukunft bringen werde. - Hamerling

Genieße still zufrieden // den sonnig heitren Tag. - Sturm

Genug ist nicht genug! Gepriesen werde // Der Herbst! Kein Ast, der seiner Frucht entbehrte! - Meyer

Gesegnet sei die Heilige Nacht, // Die uns das Licht der Welt gebracht! - - Mörike

Gesicht kotzt Überdruss und Zorn, // wenn in hermeten Menschenklausen - Wersch

Gesten noch ging ich gepudert und süchtig // In der vielbunten tönenden Welt. - Lichtenstein

Gestern ein Rieseln // Im weichen Eise, - Fischer

Gestern hab’ ich von Nachtbesuch beim Liebchen, // (Welch ein nagendes Liebesangedenken!) - Rückert

Gestern liebt ich, // Heute leid ich, - Lessing

Gestern noch // Schien die ganze Welt ein schwarzes Loch - Retep

Gestorben war ich // Vor Liebeswonne: - Uhland

Gesundheit ist das höchste Gut, // die kann ich Dir nicht schenken. - Heck

Gesundheit ist dem sterblichen Mann // Das erste; das zweite Wohlgestalt; - Simonides von Keos

Gesundheit schmücke deine Tage, // Zufriedenheit vergolde sie. - unbekannt

Gesundheit und Zufriedenheit, // nebst allem, was dich sonst erfreut, - anonym

Gewalt // erzeugt Gegengewalt - Kraus

Gewaltig endet so das Jahr // Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten. - Trakl

Gewaltig endet so das Jahr // Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten. - Trakl

geworden // kein Frühlingskind mehr - Wersch

Gib mir Küsse, gib mir Wonne, // Sei mir gütig, sei mir gnädig, - Heine

Gibst du dich keinem -? Bist du nur blond und kühl? // Demütigt dich ein starkes, heißes Gefühl? - Tucholsky

Ging da neulich über den Potsdamer Platz // Um 1 Uhr nachts ein allerliebster Fratz. - Lichtenstein

Glaube nicht, du seist verlassen, // wenn dir kein Mensch zur Seite steht. - May

Gleich wie der Morgenstern dem Menschen gibt das Licht, // So scheinet jetzt mich an dein klares Angesicht, - Opitz

Glück und Heil am Tage, // Der dich einst gebar! - Schubart

Glücklich bist du junger Mann, // Der ein Weib gefunden, - Arnim

Glücklich ist, wer nimmer liebet, // Wer der Liebe lacht; - Gleim

Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, // Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt. - Schiller

Göttin mit dem Rosenmunde, // Mein ganzes Ich ist eine einz'ge Wunde, - Herloßsohn

Göttin mit dem Rosenmunde, // Mein ganzes Ich ist eine einz'ge Wunde, - Herloßsohn

Golden, silbern, eisern, ehern // Nennt die Alter man der Welt, - Grillparzer

Goldmacher sind verrufen schier, // Wie wohl ein jeder weiß, - Grillparzer

Goldrot im Nebel glüht die Sonne ... // frisch hinein in den prächtigen Tag! - Flaischlen

Gott grüß euch lieben Kinderlein, // Ihr sollt Vater und Mutter gehorsam sein, - Arnim/Brentano (Hrsg.)

Gott hatte die Welt für gut befunden // und verzog sich darauf für einige Stunden, - Mühsam

Gott so wollen wir loben und ehrn, // Die heiligen drei König mit ihrem Stern, - Arnim/Brentano (Hrsg.)

Gottes Milde mocht es fügen, // Liegt ein Mensch in letzten Zügen, - Lenau

Gottes reicher Segen leite // euch auf eurer Wanderschaft, - unbekannt

Grabe, Spaden, grabe, // Alles was ich habe - Hölty

Größers wolltest auch du, aber die Liebe zwingt // All uns nieder, das Leid beuget gewaltiger, - Hölderlin

Große gelbe Blätter // hängen an diesem Julimorgen - Kraus

Grosser Gott, in dieser Pracht // Seh' ich Deine Wunder-Macht - Brockes

Grüß' mir das Meer, // Silberne Wellen - Kempner

Gute Bäume, die Ihr die starren, entblätterten Arme // Reckt zum Himmel und fleht wieder den Frühling herab! - Herder

Guten Abend, gute Nacht, // Von Sternen bedacht, - Brentano

Guten Abend, gute Nacht, // mit Rosen bedacht, - Volkstümlich

Guten Morgen und Hurra! // Die [Name] wird heut 60 Jahr. - unbekannt

Guter Mond, du gehst so stille // Durch die Abendwolken hin. - Enslin

Guter schwarzer Mönch, mit starkem Arme begannst Du // Auszufegen den Staub, der die Altäre verbarg; - Herder